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Glasfasern Toedliche GefahrIn meiner Praxis erlebe ich immer wieder Krankheitsfälle, deren Ursachen nicht zu ermitteln sind, bei denen die Tiere Qualen erleiden und dann gar sterben oder getötet werden müssen. Zu diesen nicht greifbaren Ursachen zählen auch häufig Werkstoffe, die in Heim und Hof Verwendung finden.

Einer dieser gefährlichen Stoffe sind Glasfasern. Sie werden als Baumaterial in Platten verarbeitet oder sind als Bestandteil der Glaswolle zu finden. Die Fasern können extrem klein und dünn sein und sind mit bloßem Auge nicht zu erkennen.

Die Fasern durchdringen das Gewebe

Ist nun ein Tier mit im Arbeitsraum oder kommt es auf irgend einem anderen Weg mit diesen Glasfasern in Kontakt, so kann ein lebensbedrohliches Drama seinen Lauf nehmen. Werden die Fasern eingeatmet, über das Maul aufgenommen oder bohren sie sich durch die Haut, so gibt es kein Zurück. Die Fasern durchdringen jedes Gewebe im Körper. Sie wandern durch den Organismus und hinterlassen eitrige Fistelgänge, Abszesse, Entzündungen, Blutungen und Schmerzen, die manchmal unbeschreiblich sind.

Die Fasern sind mit bisher keiner Untersuchungsmethode zu lokalisieren. Auch bei Operationen sind sie nicht zu sehen. Manche Fasern eitern heraus, die meisten aber arbeiten sich durch den ganzen Körper und bringen über die Zeit den Tod, denn sie lösen sich auch nicht auf und kapseln sich fast nie ab.

Das Beispiel eines Patienten zeigt, wie schnell die Aufnahme solcher Fasern geschehen kann. Im Haus des Besitzers wurde umgebaut, man arbeitete mit Glasfaserplatten. Der Hund war im Hof und spielte mit einem Ast, den er auch zernagte. Im Spiel warf er den Ast auf einen im Hof liegenden Abfallhaufen mit Baumaterial, auf dem auch Stücke der Glasfasermatten lagen. Der Besitzer beobachtete dies zwar, dachte sich aber nichts dabei.

Bei Untersuchungen nicht zu erkennen

Einige Tage später fraß das Tier nicht mehr richtig und krümmte sich vor Schmerzen. Eine Untersuchung beim Tierarzt und eine Röntgen-Aufnahme zeigten keinen Fremdkörper, eine Endoskopie ergab eine leichte Entzündung der Magenwände. Dies wurde dann therapiert. Es gab aber keine Ruhe, die Schmerzen schienen sich auch über den ganzen Körper auszubreiten. Untersuchungen in Fachtierkliniken ergaben nichts.

Es konnte nur eine symptomatische Schmerzbehandlung durchgeführt werden. Nach einiger Zeit entschloss sich ein Arzt zu einer Operation. Er konnte im gesamten Bauchraum Entzündungen sehen, feinste Fistelgänge, aber keinen Ausgangsherd finden. Das Tier wurde erneut mit stärksten Antibiotika und Schmerzmitteln behandelt, es half nichts. Der Hund war inzwischen sehr stark abgemagert, bewegte sich wegen der Schmerzen nur ungern und der Tierhalter entschloss sich schweren Herzens zur Tötung.

Blutungen und eiternde Gänge

Eine Obduktion ergab später, dass das Tier eine große Menge von Glasfasern in seinem Körper hatte, die als einzelne Fasern den gesamten Körper des Tieres durchwandert hatten und mit ihren Verletzungen Blutungen und eiternde Gänge hinterlassen haben. Sie waren am lebenden Tier nicht zu finden, da sie nur durch Färbungen von Gewebefasern erkennbar wurden.

Der Hund musste beim Spielen mit dem Ast auf dem Bauschutthaufen ein kleines Stück von einer Glasfaserplatte mit verschluckt haben. Diese zerfiel im Magen zu einzelnen Fasern, die dann durch die Magenwände ihre tödliche Reise durch den Körper antraten.

Ein anderer Hund hatte sich in Baustaub mit Abfällen von Glasfasermatten und Glaswolle gelegt und sich im Spiel auch darin gewälzt. Dabei sind ihm, wie sich viel später herausstellte, die Fasern durch die Haut eingedrungen. Nach einem langen Leidensweg mit ständigen Fisteln und Abszessen auf der Haut und im späterem Verlauf auch im Körper des Tieres gab es auch hier keine Hilfe mehr.

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