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Hund in Deutschland„Ich möchte gerne ein Hund in Deutschland sein“, sagte mir vor einigen Monaten eine Freundin aus Bulgarien. Des Weiteren meinte sie: „Den Hunden hier in Deutschland geht es besser als vielen Menschen bei uns zu Hause“. Dabei übersieht meine Freundin aber, welche Bedeutung das Zusammenleben mit dem Hund für die Menschen hier in Deutschland hat – diese ist enorm.  Es liegen immer mehr Beweise für eine Bereicherung des Menschen durch das Zusammenleben mit einem Hund vor. Was tun Herrchen und Frauchen so alles mit ihrem vierbeinigen Liebling?

Positive Wirkung auf den Körper

Sie lachen und spielen mehr, unternehmen viel, kommunizieren öfter unter sich und übernehmen Verantwortung für ihr Tier. Was bewirkt das alles im Körper der Tierfreunde? Das Leben mit einem Hund senkt hohen Blutdruck, regt den Kreislauf an, der Körper schüttet das Glückshormon Endorphin aus. Schulkinder, die mit Hunden täglich Kontakt haben, können sich besser in der Schule konzentrieren, sind ausgeglichener, kontaktfreudiger.

Lange Spaziergänge mit Herrchen und Frauchen gleichen den Cortisolspiegel bei diesen aus, das Stresshormon kommt wieder in normale Bahnen. Hunde und auch Katzen wirken sich positiv auf die Psyche des Menschen aus; deshalb können diese Tiere zum Beispiel in aufgeschlossenen Seniorenheimen bereits mitgebracht werden. Besonders ältere Menschen, die unter dem Gefühl der Einsamkeit leben, finden in ihren Tieren einen Ansprechpartner – man kann sagen: diese Tiere sind ihre Familie.

Streicheleinheiten für Senioren

Es gibt bereits mobile Seniorenpflegerinnen, die als Unterstützung zu ihren Hausbesuchen einen Hund mitnehmen, der dann von den jeweiligen Senioren seine Streicheleinheiten bekommt und diese wiederum zurückgibt. Wobei das Zurückgeben von Streicheleinheiten wohl das Wichtigste bei dieser Art der Therapie ist.

Es gibt in der Bundesrepublik immer mehr Singles – Menschen, die bewusst eine berufliche Karriere einer menschlichen Partnerschaft vorziehen, oder die gerade aus beruflichen Gründen keine Zeit für eine Partnerschaft haben oder ganz einfach einen Hund oder eine Katze einem menschlichen Partner vorziehen. Für diese Singles ist dann der Hund bzw. die Katze ein Partnerersatz, der dann auch entsprechend verwöhnt wird.

Auch hierbei spielt die Psyche bei den Tierfreunden wieder eine ganz große Rolle: Wenn sie abends von der beruflichen Tätigkeit nach Hause kommen, wartet jemand auf sie. Außerdem haben sie in ihrem Tier einen Gesprächspartner (der keinesfalls Herrchen oder Frauchen widersprechen würde).

Hunde unterstützen hilflose Menschen

Hunde und Katzen werden vom Menschen extrem kommunikativ und sozial erzogen. Es gibt so genannte „Service-Hunde“, die eine Hilfe für Menschen mit einem körperlichen Handicap sind, die einen Teil ihres Lebens im Rollstuhl verbringen müssen. Es gibt Hunde als Unterstützung für blinde und taube Menschen. In solchen Fällen gibt der Hund aus Liebe zu seinem Menschen total seine eigene Identität auf, er ist nur noch für diesen da. Der Hund merkt, dass sein Mensch ohne ihn hilflos ist und seine Unterstützung braucht. Er stellt daher seine persönlichen Bedürfnisse vollkommen zurück.

Nicht zu unterschätzen ist die Aussage der Polizei, dass in Häusern mit Hunden die Einbruchsdelikte rückläufig sind. Die meisten Einbrecher haben ganz einfach Angst vor Hunden – selbst kleine Hunde bellen, wenn ein Fremder ihr Terrain betreten will.

In der Kommunikation Hund – Mensch steckt viel Potenzial. Die Hunde deuten die Hinweise, die sie vom Menschen bekommen, richtig. Es entsteht deshalb eine Beziehungsqualität, die Mensch und Hund glücklich macht. Das Zusammenleben von Mensch und Tier bereichert durch unbezahlbare Erlebnisse das Leben jedes einzelnen Familienmitglieds. Der Hund ist ein Teil der Familie, für viele Menschen ein Partnerersatz, eine Beziehungsperson. Bestimmt haben Tiere ein vielfältiges Gespür für Gefahren. Es häufen sich Ereignisse, die uns zeigen, wie der Hund das Leben seines Menschen rettete bzw. ihn vor einer Gefahr warnte.

Von den wilden Vorfahren zum Haustier

Bisher habe ich nur die Auswirkungen des Zusammenlebens mit einem Hund aus der Sicht des Menschen angesprochen. Wie hat sich das Leben des Hundes mit uns Menschen gegenüber seinem Vorfahren, dem Wolf, geändert? Seine jetzige Lebensweise unterscheidet sich sehr radikal von der Lebensweise seiner wilden Vorfahren – er hat sich zu einem Haustier gewandelt. Der jetzige Hund ist weniger aktiv, verbringt mehr Zeit mit Fressen und Schlafen. Sollte er kastriert sein, steigt seine Futteraufnahme um ca. 26 Prozent. Die Nahrung wird ihm gebracht – er muss sich dafür nicht mehr auf einer Jagd anstrengen.

Auch wenn in der Evolution des Hundes (vom Wolf zum jetzigen handzahmen Sofahund) sehr viel Zeit vergangen ist, so hat sich jedoch manches nicht geändert – unter anderem die Fressgewohnheiten. Unser Vierbeiner ist nun mal kein Konsument, der nur Fleisch haben will. Aus seinem Urinstinkt heraus wird er in seinem Fressnapf eine gehörige Portion Gemüse nicht ablehnen.

Die Ernährung der Lebensweise anpassen

wohlfuehlende hundeWill man wissen, wie ein Hund richtig ernährt werden muss, sollte man beobachten, wie er lebt. Im Haus oder in der Wohnung lebende Hunde haben eine eher ruhige Lebensweise, sie schlafen viel. Ihr Kalorienverbrauch ist moderat, so dass sie ein höheres Risiko zum Übergewicht haben. Deswegen achten Herrchen und Frauchen sehr auf die Fütterung.

Das Futter soll so natürlich wie möglich sein, ohne synthetische Vitamine, Mineralstoffe oder Spurenelemente. Der Liebling der Familie sollte einen möglichst abwechslungsreichen Speiseplan bekommen. Der Bedarf an Rohprotein (Eiweiß) darf nicht zu hoch sein. Hier zeigt die moderne Ernährungsphysiologie, dass früher das Rohprotein viel zu hoch gefüttert wurde. Ideal ist es, wenn das Rohprotein 2/3 fleischlichen und 1/3 pflanzlichen Ursprungs ist. Verantwortungsvolle Tiernahrungshersteller halten sich an dieses ideale Verhältnis von Rohprotein aus tierischen und pflanzlichen Rohstoffen.

Ebenso werden verantwortungsvolle Tiernahrungshersteller ihre Produkte nicht mit Konservierungsstoffen und Chemie haltbar machen, selbst wenn sie dadurch eine kürzere Haltbarkeitsdauer ihrer Produkte in Kauf nehmen müssen. Ein solcher Hersteller von Tiernahrung wird es ebenfalls ablehnen, den Vitamingehalt einer Hundenahrung künstlich aufzustocken. Durch die Fütterung von Produkten mit Konservierungsstoffen, Lockstoffen, Farbstoffen und Chemie haben sich bei Hund und Katze „Zivilisationskrankheiten“ eingestellt: Nierenschäden (bis hin zum Tod), Allergien, Hautschäden, Pankreaserkrankungen (Pankreas: Bauchspeicheldrüse), Fellprobleme usw. Besonders die Allergien nehmen immer mehr zu.

Liebevolle Sorge um die Gesundheit

Der Urgroßvater unseres vierbeinigen Bonzo unterlag in der Natur einer natürlichen Auslese. Wurde er krank oder war verletzt, überlebte er oder auch nicht. Heute wird die Sorge um seine Gesundheit von Frauchen oder Herrchen übernommen. Diese gehen mit ihm rechtzeitig zum Tierarzt, lassen ihn vorsorglich impfen, stärken sein Immunsystem, übernehmen die Kosten für eine notwendige Operation und lassen ihm regelmäßig die Ohren säubern.

Herrchen und Frauchen behandeln ihren Hund wie einen Sohn oder eine Tochter. Der Trend bei der Gesundheit des vierbeinigen Lieblings geht zunehmend zur natürlichen Therapie. Die Homöopathie wird seitens der Tierhalter immer mehr angenommen und somit auf ihren Hund übertragen. Es werden in Deutschland immer mehr Hunde (und auch Katzen, Pferde und Nager) durch Homöopathie geheilt.

Über dem großen Teich, in den USA, gibt es bereits Fernsehprogramme für Hund und Katze. Dem einsamen Hund steht ein Hörfunkprogramm zur Verfügung. Unsere tierischen Gefährten brauchen sich keine Gedanken über Rentennullrunden, Politik und staatliche Abgaben zu machen, ihre Steuern zahlt ihr Mensch.

Ich lasse gedanklich noch einmal alle die beschriebenen Lebensumstände des Hundes zum heutigen Zeitpunkt, dem 21. Jahrhundert, Revue passieren, denke daran, wie er umsorgt wird, und komme ebenfalls zu dem Ergebnis: So mancher wäre gerne Hund in Deutschland…

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