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Der 7. Sinn der TiereWer von uns hat nicht schon einmal darüber nachgedacht, ob Tiere einen 7. Sinn haben? Auch die Wissenschaft hat sich damit beschäftigt. So werden einige höchst mysteriöse Ereignisse zusammengetragen, für die es eigentlich keine plausible Erklärung gibt. Lesen Sie selbst:

Fall 1: authentischer Bericht

Frau Laufer ist Hebamme und Sozialarbeiterin. Sie arbeitet sehr unregelmäßig und kommt oft unerwartet heim. Ihr fiel auf, dass ihr Mann jedes Mal frisch gebrühten Kaffee servierte. Sie wunderte sich über dieses unheimliche Zeitgefühl ihres Mannes und bat ihn um eine Erklärung.  Dr. Laufer konnte dies ganz leicht erklären: „Ganz gleich, wo unser Hund gerade ist oder was er gerade tut, wenn er zum Fenster rast und auf dem Fensterbrett sitzen bleibt, dann dauert es nur noch maximal 20 Minuten, bis du kommst, und dann beginne ich den Kaffee zu machen.“

Gerade solche Fälle, in denen die Tiere schon früh wissen, dass der Besitzer zurück kommt, sind sehr häufig. Selbst wenn der Besitzer weit weg ist (in Urlaub zum Beispiel) und tritt die Heimreise an, so wissen dies manche Tiere, erkennbar für die Urlaubsbetreuer, schon vorher.

Fall 2: Tiere rufen per Gedanken

(Text aus einer Studie eines englischen Forschungsteams entnommen): Viele Hunde bellen oder reagieren auf irgendeine andere Weise, wenn das Telefon läutet, ganz gleich, wer gerade anruft. Wir haben in unserer Datenbank aber acht Fälle, in denen Hunde reagieren, wenn eine bestimmte Person anruft, und zwar bevor der Hörer abgehoben wird. Wie bei den Katzen waren die Menschen, auf welche die Hunde reagierten, ihre Besitzer oder andere Familienangehörige, denen die Hunde besonders nahe standen.

Margaret Howards Hündin Poppet beispielsweise mochte ihre Mutter sehr und wusste, wann sie anrief oder zu Besuch kam: „Zuerst bemerkte ich an Poppet Anzeichen von Unruhe und Aufregung, sie hatte die Ohren gespitzt, wedelte mit dem Schwanz, wanderte zwischen Haustür und Hintertür hin und her und gab eine bestimmte Art von Bellen von sich, die ich immer ein ‚Juchzen’ nannte - und wenige Minuten später kam tatsächlich meine Mutter. Ihre Besuche erfolgten nie zu bestimmten Zeiten oder regelmäßig, aber Poppets Reaktion war immer die gleiche - morgens, mittags oder abends. Allmählich stellte ich fest, dass ich sagen konnte, ob meine Mutter durch die Haustür oder durch die Hintertür kommen würde, da sich Poppet immer vor die richtige Tür postierte. Das gleiche habe ich bemerkt, wenn das Telefon läutete - normalerweise schaute Poppet zwar hin, kümmerte sich jedoch nicht weiter darum, aber ich wusste immer, wann meine Mutter dran war, da Poppet ganz aufgeregt wirkte, neben dem Telefon stand und ihr besonderes ‚Juchzen’ von sich gab.“

Fall 3: Katzen per Gedanken rufen

Unter all den scheinbar telepathischen Phänomenen, wie sie von Katzenbesitzern geschildert werden, ist die Fähigkeit, eine Katze in Gedanken herbeizurufen, mit am weitesten verbreitet. Nancy Arnold aus Kalamazoo in Michigan beispielsweise hat fünf Katzen, und wenn sie draußen sind, hat sie folgendes bemerkt: „Ich brauche nur an eine bestimmte Katze zu denken, und innerhalb einer Minute oder so taucht die Katze an der Tür auf. Für mich ist ihre telepathische Kraft einfach selbstverständlich.“

Als Rona Hart noch in Jerusalem lebte, ließ sie ihre Katze Tiger immer draußen in den Feldern und Gärten nahe ihrer Wohnung herumstreifen, wenn sie zur Arbeit ging. Wenn sie heimkam, lief Tiger ihr oft entgegen, aber sonst ging sie abends nach draußen, um sie hereinzurufen. „Irgendwann stellte ich fest, dass, wenn ich nur daran dachte, Tiger hereinzurufen, sie schon auftauchte, ohne dass ich rausgehen musste. Ich entdeckte, dass das ‚Denken’ sogar etwas wirkungsvoller war als das richtige Rufen.“

Hier ein anderes Beispiel - es stammt von Pauline Bamsay aus Port Talbot in Wales, die überzeugt ist, dass ihr Kater telepathische Kräfte besitzt. „Wenn er nicht in der Nähe ist, brauche ich nur zu denken: ‚Los, komm heim, Leo’, falls ich meine, dass er schon lange weg ist, und nach wenigen Minuten, manchmal in weniger als einer Minute - je nachdem, wie weit er weg ist - taucht er auch schon auf. Er treibt sich in den Gärten unserer Nachbarn und auch in einer alten, stets offenen Kleingartenanlage gleich hinter unserem Garten herum. Das ist sein Jagdrevier. Wenn ich im Garten bin und denke: ‚Wo bist du denn, Leo?’, antwortet er mir mit einem lauten Miauen, wenn er sich dem Garten nähert. Wenn ich im Haus bin, springt er mit einem lauten Miauen durch die Katzenklappe in der Hintertür herein und kommt sogar nach oben, um mich zu suchen. Während ich diesen Brief schreibe, kann ich ihn auf unserem Garagendach sehen, wo er sich zusammengerollt zum Schlafen hingelegt hat. Ich denke: ‚Da bist du ja, Leo!’. Fast im selben Augenblick wacht er auf, erhebt sich und starrt mich direkt durchs Fenster an, das etwa fünf Meter von der Garage entfernt ist. Nach einem Augenblick wendet er sich ab und begibt sich übers Garagendach zur Kleingartenanlage hinüber!“

Manche Menschen haben die Erfahrung gemacht, dass solche telepathischen Rufe auch in der umgekehrten Richtung funktionieren: Ihre Katzen scheinen sie zu rufen. Auch dies sind bekannte Phänomene!

Fall 4: Die unglaubliche Reise

Es wird von einer Reise berichtet, auf der ein Siamkater, ein alter Bullterrier und ein junger Neufundländer 500 Kilometer durch die Wildnis im nördlichen Ontario wieder nach Hause zurückfinden. In der Zeitung wird oft von solchen bemerkenswerten Fällen berichtet. 1995 stand in der Londoner Times die folgende Geschichte:

„Ein Hütehund, der von Autodieben ausgesetzt worden war, hat zu seinem Besitzer zurückgefunden, nachdem er eine Strecke von fast 100 Kilometern zurückgelegt hatte. Blake, ein zehnjähriger Border Collie, wurde zusammen mit seinem Gefährten, dem vierjährigen Roy, gestohlen, als sie sich hinten in Tony Balderstones Landrover befanden. Die Diebe, die das Fahrzeug in Cley in Norfolk stahlen, setzten die Hunde in Downham Market aus, etwa 100 Kilometer von Mr. Balderstones Haus und Hof entfernt.
Roy wurde zwei Tage später in Downham Market eingefangen und zu seinem Herrn zurückgebracht, aber Blake machte sich allein auf den Heimweg. Mr. Balderstone, ein Schäfer, erklärte gestern: ‚Ich wusste, er würde es bis nach Hause schaffen, solange er nicht bei einem Verkehrsunfall überfahren oder erschossen würde, weil er das Vieh erschreckte. Ich habe Bauern und Wildhüter entlang der Route angerufen, um sie zu alarmieren.“ Blake benötigte fünf Tage für die Reise nach Letheringsett, anderthalb Kilometer von Mr. Balderstones kleinem Landgut entfernt, wo Dorfbewohner ihn dann erkannten.

Letzter Fall: „Gero“, ein Deutscher Schäferhund

Wenn ich diesen letzten Fall nicht selbst erlebt hätte, würde ich sicher sehr skeptisch über solche Fallschilderungen nachdenken, aber für mich steht zumindest fest, dass Tiere viel sensiblere Beziehungen zu von ihnen geliebten Lebewesen eingehen, als wir Menschen mit unserem meist „zugeschütteten“ Empfindungsvermögen nachvollziehen können. Wir hatten in den 60er Jahren eine enge Hundesportlerbekanntschaft und Freundschaft mit einer amerikanischen Familie. Der Mann war Colonel bei einer amerikanischen Spezialeinheit der Fallschirmspringer und sein Schäferhund „Gero“ war mit ihm zusammen als Fallschirmspringerhund ausgebildet. Es war ein ungemein enges und auf absolutes gegenseitiges Vertrauen aufgebautes Mensch-Tier-Verhältnis. Eigentlich war für „Gero“ die Arbeit auf unserem deutschen Schäferhundeplatz nur ein nettes Spiel, denn er war für weit darüber stehenden Aufgaben ausgebildet. Er reagierte auf die leisesten Handzeichen und hatte seinen Besitzer immer im Blick. Eines Tages wurde die amerikanische Familie Hals über Kopf nach Amerika zurückbeordert, denn der Colonel sollte für Vietnam einen Zusatzdrill erhalten und dann mit „Gero“ an die Front geschickt werden.

Wir waren alle entsetzt und es gab einen tränenreichen Abschied zwischen uns Kindern und den Erwachsenen. Wir warteten einige Wochen auf Post und waren schon ganz beunruhigt, weil wir nichts hörten. Dann, nach etwa 10 oder 12 Wochen, standen plötzlich freudestrahlend unsere Amerikaner vor der Tür und „Gero“ war natürlich auch dabei. Wir haben bis tief in die Nacht die Rückkehr gefeiert, zumal es an ein Wunder grenzte, dass der Colonel nicht nach Vietnam geschickt wurde. Bei seiner Einheit wurde ein losähnliches Abzählverfahren eingesetzt, um die Vietnam-Soldaten auszulosen. Die in einer Reihe aufgestellten Soldaten mussten mit 1 - 2 abzählen. Alle die 1 hatten, mussten nach Vietnam. Er hatte 2 und wurde wieder nach Deutschland zurückversetzt.

Das Glück war in Worten nicht zu beschreiben. Drei Tage später ist der Colonel von Mainz nach Koblenz gefahren, um sein neues Auto bei der Armee abzuholen. In der Nacht vor der Fahrt war der Hund total unruhig. Am Morgen der Abfahrt wollte er durch Anknurren seines Herrn diesen nicht aus der Wohnung lassen. Der Colonel sagte seiner Frau, dass er am Abend noch mit dem Tier zum Arzt müsse, da dieses ja vollkommen durchgedreht sei. Er ging! Den ganzen Tag über saß der Hund auf dem Balkon und heulte wie ein Wolf. Er raste durch die Wohnung hin und her und jaulte und heulte. Mittags rief die Frau des Colonel bei meinem Vater an, der sich sehr gut mit Schäferhunden auskannte, und bat ihn zu kommen, da sie Angst um das Tier und vor dem Tier bekam.

Meine Eltern und ich fuhren zur Wohnung des Colonels. Ca. eine halbe Stunde nach unserem Eintreffen war der Hund nicht mehr zu bändigen. Er schrie und jaulte und bellte, kratzte an der Eingangstür und mein Vater wollte den Hund auf der Stelle zum Tierarzt bringen. Dann kam ein Anruf. Der Colonel war am späten Nachmittag mit seinem neuen Auto ca. 20 Kilometer von der Wohnung entfernt tödlich verunglückt! Ich habe das selbst erlebt.

(Fälle 1 bis 4 entnommen bei Rupert Sheldrake „Der siebte Sinn der Tiere“ Scherz Verlag - Bern, München, Wien 1999)

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