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Brandzeichen oder Mikrochip? Wie man Fohlen am besten markiert, wird heiß diskutiert. Gegenüber dem herkömmlichen Brandzeichen bevorzugen viele Tierärzte das Implantieren von Mikrochips. Vertreter von Pferdezuchtverbänden hingegen bestreiten, dass das Fohlenbrennen Stress und Schmerzen verursache. Doch wie erleben es die Fohlen selbst? Ein Forschungsteam um Christine Aurich von der Veterinärmedizinischen Universität Wien (Vetmeduni Vienna) ist dieser Frage nachgegangen. Die überraschenden Ergebnisse sind in der Zeitschrift „The Veterinary Journal“ online erschienen.

Aurichs Forschungsgruppe konnte zeigen, dass Chippen und Brennen sich in den kurzfristigen Folgen für Fohlen weit weniger unterscheiden, als Tierschutzaktivisten oft behaupten. Frühere Studien ließen vermuten, dass das Verbrennen der Haut durch Brandzeichen Pferden deutlich mehr Stress verursacht als das Implantieren von Mikrochips. Diese Studien wurden jedoch bei ausgewachsenen Tieren gemacht. Da die Auswirkungen des Fohlenbrennens aber noch nie direkt bei Fohlen untersucht wurden, nahm sich Regina Erber aus Aurichs Team nun auch dieser Frage an. Die Ergebnisse zeigen, dass beide Markierungsmethoden den Tieren nahezu gleich viel akuten Stress verursachten. Der Stresshormonspiegel stieg ähnlich stark an, zudem zeigten die Tiere sehr ähnliche Muster beim vorübergehenden Anstieg der Herzschlagrate und im Vermeidungsverhalten. Beide Markierungsmethoden scheinen also ähnliche Änderungen in Verhalten und Physiologie der Fohlen hervorzurufen. Der Umgang mit den Tieren bei der Markierungsprozedur, wie beispielsweise das Festhalten, scheint also eine viel größere Wirkung auf die Tiere zu haben als der kurze Moment des Chippens oder Brennens selbst.

Im Unterschied zu ausgewachsenen Pferden erleiden Fohlen also sehr ähnlichen Stress, egal ob durch Fohlenbrennen oder das Implantieren von Mikrochips. Die heißen Brandeisen verursachen aber längerfristige Veränderungen als das Implantieren von Chips. Aurich: „Das Fohlenbrennen, jedoch nicht die Implantation des Chips, verursacht eine nekrotische Verbrennungswunde und einen allgemeinen Anstieg der Hauttemperatur an der Oberfläche, beides weist auf eine deutliche Schädigung des Gewebes hin. Studien, die nur die akute Stressantwort betrachten, führen zu einer Unterbewertung der Auswirkung des Fohlenbrennens auf das Wohlbefinden der Tiere.“ (red)

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