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VERITAS Tiernahrung Newsletter 2011

Wenn es auf dem Weihnachtsmarkt nach Glühwein duftet und am Adventskranz bereits die Kerzen brennen, stellt man sich unweigerlich die Frage, was man seinen Lieben schenken soll. Klar, dass bei der allgemeinen Weihnachtsfreude auch Hund und Katze bedacht werden müssen. Wer erlebt hat, wie groß Hundeaugen werden können, wenn das Tier sich freut, weiß, dass Vierbeiner an Heiligabend nicht leer ausgehen dürfen.

Ein Leckerli, in buntes Papier gewickelt, weckt garantiert die Neugier. Alternativ – oder zusätzlich – darf es auch ein Spielzeug sein. Damit hat der Liebling für den Abend Beschäftigung, während der Rest der Familie in gemütlicher Runde feiert. Von Schokolade sollte man allerdings Abstand nehmen. Die und ähnliche Naschereien sind für Heimtiere nämlich nicht

Katzen und Kleinkinder – das ist, folgt man Experten, keine gute Mischung. Katzen wollen nun mal nicht verfolgt oder grob angefasst werden. Von hektischen Bewegungen fühlen sie sich bedrängt, bei Lärm und Geschrei geraten sie in Alarmstimmung.

Aber gerade kleine Kinder unter drei Jahren packen schon mal grob zu, weil ihre Feinmotorik noch nicht entwickelt ist und ihre Bewegungen oft noch etwas unkoordiniert sind. Hartnäckig können sie der Katze hinterherrennen – oft mit Gebrüll.

„Katzen in eine Familie mit Kleinkind aufzunehmen, ist eine Herausforderung“, sagt Brigitte Eilert-Overbeck, Autorin mehrerer Tier-Ratgeber. „Eltern brauchen eine Menge Umsicht, Gelassenheit und Geduld, um sie zu meistern. Sie sollten Katze und Kleinkind nicht miteinander allein lassen und sie müssen ein gutes Vorbild abgeben.“ Je besser die Eltern die vierbeinigen Neuankömmlinge verstehen, desto unkomplizierter können sie ihre Kinder mit ihnen vertraut machen. Sie können ihnen zeigen, wie die Katze gestreichelt werden will und wo: sanft über Kopf, Rücken und Flanken streichen und dem Schnurren der Samtpfote lauschen. Dies ist auch für Kleinkinder ein Genuss.

Nicht das empfindliche Bäuchlein streicheln, zu leicht folgt darauf der Pfotenhieb. Griffe nach Ohren, Augen und Schwanz sind tabu und müssen sofort unterbunden werden, ebenso wie Versuche, die Katze gegen ihren Willen festzuhalten. Beim Spielen gilt vor allem: Hände weg! Spiele mit Bällen, Federwisch und Katzenangel (unter Aufsicht) bergen kein Verletzungsrisiko und machen Kindern wie Katzen Spaß.

Umsichtige Eltern sorgen dafür, dass es für die Vierbeiner immer sichere Rückzugsgebiete gibt: Fress- und Schlafbereich eventuell mit einem Babygitter absperren und die Katzentoilette außer Reichweite stellen. (ivh)

Kummer in der Liebe, Ärger am Arbeitsplatz oder einfach nur ein Stimmungstief – dass Heimtiere in diesen Situationen eine gesundheitsfördernde Wirkung haben können, ist bekannt. Tatsächlich halten über 93 Prozent der Befragten einer repräsentativen Online-Studie Heimtiere für gute Tröster.

„Die überwiegende Zahl der Befragten, ganz gleich ob Männer oder Frauen, ob sie nun ein Tier halten oder nicht, war der Ansicht, dass Heimtiere bei Kummer oder Sorgen wertvollen Trost spenden können“, so Uwe Friedemann von TheConsumerView in Bremen.

Befragt wurden 500 Tier- und Nichttierhalter aus ganz Deutschland. Besonders Katzenhalter (97,6 Prozent) und Hundehalter (96,2 Prozent) stimmten dieser Aussage zu, aber auch Aquarienfans (95,5 Prozent) sehen in Heimtieren gute Tröster für verschiedene Lebenslagen.

„Ganz besonders deutlich waren die Aussagen von Kaninchenhaltern“, so Friedemann weiter, „zu unserer Überraschung gaben 98 Prozent von ihnen an, Heimtiere würden bei Kummer und Sorgen trösten.“ Sogar Menschen, die ohne ein Heimtier leben, glauben an die tröstende Wirkung von Heimtieren in schwierigen Lebenslagen: 86,6 Prozent von ihnen trauen Heimtieren diese Wirkung auf Menschen zu. (ivh)

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