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VERITAS Tiernahrung Newsletter 2010

Sie sind die Sänger der Meere und wahre Giganten – Buckelwale zählen zu den faszinierendsten Tieren unseres Planeten. Ein weiblicher Buckelwal versetzte die Forscher weltweit mit einer knapp 10.000 Kilometer langen Wanderung in Staunen. Doch je weiter die Wanderungen, desto größer und vielfältiger sind die Gefahren – darunter der stetig zunehmende Lärm in den Ozeanen, der die Kommunikation der für ihre komplexen Gesänge bekannten Meeressäuger erschwert und sich mitunter lebensbedrohlich auswirkt.

Die internationale Wal- und Delfinschutzorganisation WDCS hat ein Patenschaftsprogramm gestartet, mit dem Interessierte in das Leben von Buckelwalen im Nordatlantik eintauchen und gleichzeitig konkrete Schutz- und Forschungsinitiativen finanzieren können. „Mit einer Walpatenschaft schenkt man Walen mehr stille Nächte und dem Beschenkten Freude, Wissenswertes und die Gewissheit, einen Beitrag für einen anderen Umgang mit dem Lebensraum Meer zu leisten“, sagt Nicolas Entrup, Geschäftsführer der WDCS.

Die ausgewählten Patentiere „Salt“ und „Coral“ leben von April bis November im Golf von Maine, im Stellwagen Bank Schutzgebiet vor Boston, USA. Zurzeit dürften sie in der Karibik sein, um sich fortzupflanzen.

Das Patenschaftspaket enthält ein liebevoll gestaltetes Booklet und vermittelt neben der Vorstellung der Patentiere und des Schutzprojekts Fakten zu den Walen und ihrer Lebensweise. Eine Urkunde mit dem Foto des Patentieres dokumentiert das persönliche Engagement als „Walhelfer“. Mit dem mehrfach ausgezeichneten Dokumentarfilm „Geheimnis der Buckelwale“ hat der Pate mittels USB-Stick Gelegenheit, die Welt der Buckelwale kennenzulernen.

Das WDCS-Team engagiert sich gegen die Waljagd und setzt sich für alternative Fischereimethoden, die Einrichtung von Schutzgebieten und für eine Reduzierung des Lärms in den Weltmeeren ein. Bereits mit einem Spendenbetrag von sechzig Euro pro Jahr ermöglicht man Veränderungen wie die Ausweisung von Schutzzonen oder den Einsatz alternativer Fischereimethoden. Weitere Info unter http://www.wdcs-de.org (lifepr)

Das Fest der Feste naht, alles feiert und – der Hund soll leer ausgehen? Knapp zwei Drittel aller Hundehalter würden ihrem Hund etwas zu Weihnachten schenken, so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts TheConsumerView (TCV), Bremen. Frauen zeigen sich dabei schenkfreudiger als Männer, aber alles in allem würden selbst Aquarienbesitzer ihren Lieblingen etwas unter den Weihnachtsbaum legen.

Natürlich hält der Fachhandel mehr oder minder geeignetes Spielzeug parat, doch bekanntlich macht Selberbasteln größeren Spaß. Außerdem kommt es von Herzen. Ein Leckerli-Baum zum Beispiel, an dem gesunde, artgerechte Überraschungen, vielleicht auch ein paar Würstchen hängen, dürfte Garant für eine aufgeregt schnüffelnde Hundenase sein. Doch damit Waldi oder Bello vor lauter Begeisterung kein Malheur anrichten, sollten Frauchen oder Herrchen ihnen unbedingt zur Hand – pardon, zur Pfote – gehen und beim Plündern des Leckerli-Baumes helfen.

Auch ein Päckchen mit Bällen aus zerknülltem Zeitungspapier, in denen jeweils eine Leckerei oder ein Hundespielzeug versteckt ist, sorgt dafür, dass der treue Vierbeiner Beschäftigung hat. Alternativ kann man in eine Küchenpapier-Rolle ein Leckerli stecken. Die Enden mit Zeitungspapier zustopfen und das Ganze festlich verpacken. Die geliebte Fellnase wird mit Sicherheit nicht ruhen, bis das Geschenk ausgepackt ist.

Katzen sind einem derartigen Zeitvertreib ebenfalls nicht abgeneigt. Eine liebevoll eingewickelte Aufziehmaus oder eine Angelrute, an der eine Feder hängt, kommen sowohl dem Spieltrieb als auch dem Jagdinstinkt entgegen. Allerdings benötigt man dabei eine ganze Anzahl an Ersatzfedern.

Ganz wichtig: Auf chemisch behandelte Spielzeuge sollten Tierfreunde verzichten. Bei Tennisbällen sollte man die Bestandteile kennen. Beim Nagen an quietschenden Luftpolsterkissen können winzige Stückchen ins Maul geraten, zersplittern oder verschluckt werden. Achten Sie auf Naturprodukte, die frei von chemischen Konservierungs- und Aromastoffen sind. (amb)

Ach, wie niedlich ist doch so ein wuscheliges Fellknäuel, das einen aus großen Augen unterm Weihnachtsbaum hervor anblickt. Und wie süß, wenn es tapsig seine neue Welt erkundet … Doch Vorsicht! Spätestens wenn der neue Hausgenosse seine Bedürfnisse, die er nun mal hat, anmeldet, wird so manchem Zeitgenossen klar, dass ein Vierbeiner auch versorgt sein will.

Füttern oder Gassi gehen sind Pflichten, die viele Hundehalter gerne übernehmen. Und wer seine Katze liebt, hat auch Verständnis dafür, dass die als äußerst reinlich bekannten, samtpfotigen Stubentiger größten Wert auf saubere sanitäre Einrichtungen legen. Hält man dies jedoch für ein Problem oder beginnt bereits gar während der Festtage die Diskussion darum, wer sich denn nun um den neuen Hausgenossen kümmern soll, ist dies mehr als bedenklich. Jahr für Jahr klagen die deutschen Tierheime unisono darüber, dass sie, kaum ist die erste Weihnachtsfreude verstrichen, zum Jahreswechsel drastischen Zuwachs erhalten. Dabei müsste dies nicht sein.

Information heißt das Zauberwort. Wer sich einen neuen Wagen kauft, macht sich ja auch vorher darüber schlau, wie stark der Motor ist und was der Spritverbrauch kostet. Zugegeben, der Vergleich hinkt ganz entscheidend, denn im Unterschied zu Tieren haben Autos kein Herz. Darum sollte die Entscheidung für ein Haustier gut überlegt sein, keinesfalls darf man sie aus einer Laune heraus treffen. Wer sich für ein Haustier entscheidet, muss sich darüber im Klaren sein, worauf er sich einlässt. Welche Bedürfnisse hat das Tier? Wie entwickelt es sich? – Manch einer zeigt sich überrascht über die Sturheit eines winzigen Jack Russel oder fällt aus allen Wolken, wenn ein Schäferhundwelpe im Alter von ein paar Monaten beim Spielen seine spitzen Milchzähne noch nicht ganz unter Kontrolle hat. Welche Ansprüche stellt ein Tier an Pflege und Fütterung? Welche Kosten bringt die Haltung mit sich? Und so weiter, und so weiter.

Hat man diese Fragen geklärt, kann man anfangen, sich ernsthaft Gedanken darüber zu machen, ob man dem Ganzen gewachsen ist. Wer sich auf dieser Grundlage für ein Tier entscheidet, wird mit viel Freude belohnt, die nicht nach den Festtagen endet. (amb)

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