In meinem Umfeld gibt es verschiedene Hunde mit Zahnstein. Ich weiß, dass dieses Problem naturheilkundlich gelöst werden kann. Muss die Behandlung auf den jeweiligen Hund abgestimmt werden oder gibt es nur eine Behandlungsart? Außerdem interessiert mich auch die tiermedizinische Alternative.

Zahnsteinbildung ist eine angeborene Schwäche. Sie hängt mit der Zusammensetzung des Speichelflusses zusammen. Eine Übersäuerung  des Speichels fördert  die Bildung von Zahnstein. Aber auch ein gestörter Calciumstoffwechsel kann die Ablagerung von Zahnstein fördern. Das muss individuell geklärt werden,um erfolgreich die Bildung zu stoppen und sogar den abgelagerten Zahnstein rückgängig zu machen.

Allgemein kann man es mit der Verreibung von Heilerde auf dem Zahnstein und dem Mischen von Natron ins Futter versuchen. Dieses führt aber meistens nicht zum gewünschten Erfolg. Homöopathische Mittel, die individuell auf den Hund abgestimmt sind, fördern in kurzer Zeit die Rückbildung von Zahnstein.

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