Mein Mischlingshund, neun Jahre alt, hat auf dem Augenlid eine warzenähnliche Geschwulst, die auf dem Auge reibt. Unser voriger Hund wurde wegen eines ähnlichen Problems am Auge operiert und starb zwei Jahre später an einem Hirntumor. Jetzt fragen wir uns: Kann dieses warzenähnliche Gebilde mit dem Hirntumor in Verbindung gebracht werden?

Warzen am Körper sind Zeichen von innerem Unbehagen. Anhand von Warzen zeigt der Körper, dass etwas in seinem Inneren nicht optimal abläuft. Es gibt zahlreiche Warzenarten; die Stellen, an denen Warzen auftreten können, sind zahlreich. Beschreibung der Warzenarten: klein oder groß, hart oder weich, fleischig sowie nässende, juckende oder berührungsempfindliche Warzen.

Warzen wachsen oft nach Unterdrückungen von Ausflüssen aus Körperöffnungen oder werden durch Viren verursacht. Warzen soll man nicht abtrennen, abätzen oder herausschneiden, sondern versuchen, sie mit einem homöopathischen Mittel verschwinden zu lassen. Dabei sollte es egal sein, ob die Entfernung etwas länger dauert, es können sonst Wucherungen im Körperinneren entstehen. Dieses ist bei Ihrem älteren Hund der Fall gewesen.

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