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Die Arten der BlutuntersuchungEin leidiges Thema im täglichen Praxisablauf ist die Differenz zwischen den Ergebnissen beim „normalen“ Blutbild der Schulmedizin und der Bioresonanzanalyse. Viele Tierhalter kommen mit dicken Akten von Untersuchungsberichten in meine Praxis. Sie haben verschiedenste schulmedizinische Blutuntersuchungen bei ihren Tieren machen lassen, es zeigten sich aber keine oder nur sehr geringe, noch in den „Normwerten“ liegende Abweichungen. Diese gaben den Schulmedizinern keine Veranlassung zu einer Therapie, denn der Patient war ja noch nicht „auffällig“ gewesen.

Die Tierhalter klagen dann, dass sie nicht verstehen, dass ihr Tier laut schulmedizinischer Blutuntersuchung kerngesund sein soll, obwohl es offensichtlich krank sein muss, denn es hat zum Beispiel Ekzeme oder ist extrem schlapp und matt. Sein Fell ist schlecht, oder es hat ab und zu Durchfall. Es kann auch sein, dass es besonders stark riecht oder sich kratzt und schlecht frisst und vieles mehr.

Wenn ich dann eine Bioresonanzanalyse durchführe, zeigen sich jedoch kettenreaktionsartige Abweichungen von den hierbei zu Grunde liegenden Normalwerten. Die Tierhalter sind oft hoch erstaunt und manche gehen auch mit den Ergebnissen zu ihrem Tierarzt zurück, um ihn bezüglich dieser Differenzen zu fragen.

Die Reaktion der Schulmediziner ist dann meist: Was soll denn eine Bioresonanzanalyse eigentlich sein? Davon haben wir noch nichts gehört. Einige wenige Tierärzte veranlasst diese Gegenüberstellung jedoch zum Nachfragen, und diese erhalten im Labor die Auskunft, dass die beiden Untersuchungstechniken genauso wenig miteinander zu vergleichen sind wie Äpfel und Birnen.

Blutbild auf biochemischer Basis

Ein schulmedizinisches Blutbild basiert auf einer biochemischen Untersuchung und zeigt auch nur biochemisch bereits veränderte Werte des Blutes an, die dann den Organtätigkeiten zugeordnet werden. Es gibt dabei verschiedene Von - bis- Werte, die den Grad der Abweichung eingrenzen. In bestimmten Bereichen zählt eine Abweichung noch nicht als krankhaft,obwohl sie durchaus schon für das Individuum schädigend wirken kann, aber eben noch im Normbereich der Untersuchung liegt. Dies ist dann der Grund, warum der Schulmediziner noch keinen Anhaltspunkt für eine Erkrankung ersehen kann.

Die biophysikalische Messung

Die Bioresonanzanalyse arbeitet auf einem anderen Weg. Sie ist eine biophysikalische Untersuchung und auf Schwingungsmessung (Frequenzmessung) aufgebaut. Hier liegen die Erkenntnisse der Quantenphysik zugrunde. Diese besagt, dass alle Materie – egal ob Mensch,Tier, Bakterium, Pilze,Viren, Umweltstoffe, einzelne Zellen, einzelne Organe, Knochen, Sehnen, was auch immer – eine bestimmte normale, messbare Grundfrequenz (Grundschwingung) hat, die im Normalfall immer gleich ist.

Wird diese Grundfrequenz durch eine andere „Störfrequenz“, zum Beispiel Bakterien, verändert, so ist dies bereits lange vor der Veränderung der Körperchemie messbar. Also schon früher aufzufinden, als der chemische Test dies feststellen kann. So kommen natürlich bei diesen beiden grundverschiedenen Untersuchungstechniken auch grundverschiedene Auswertungen zustande.

Gegenseitige Ergänzung angebracht

Es ist daher sehr schade, wenn durch die verschiedenen Sichtweisen Missverständnisse entstehen. Vielmehr sollte doch im Sinne des Patienten eine gegenseitige Ergänzung die Zukunft kennzechnen, denn sowohl das gute alte Blutbild als auch die neuere Bioresonanzanalyse haben ihre eigenen wichtigen Funktionen im Bereich der medizinischen Analysen.

Es wäre zu wünschen, dass auch recht bald neuere Testverfahren ihre gerechte Anerkennung finden und nicht mehr als Hokuspokus abgewiesen würden, nur weil man Äpfel mit Birnen vergleicht.

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