Zahnstein ist inzwischen bei Hunden und Katzen ein ebenso weit verbreitetes Übel wie bei uns Menschen. Dabei gibt es dieses Problem in der Natur nicht. Es ist unter dem Begriff Zivilisationskrankheiten einzuordnen.

Zahnstein hat heftige Folgen

Zahnstein eine KrankheitNun ist Zahnstein aber auch von heftigen Folgen begleitet. Nicht nur der extrem üble Maulgeruch, der den Besitzer fast umhaut, ist das Problem, sondern die Schädigung der Zähne, des Zahnfleisches, des Kieferknochens und die Dauerbelastung des gesamten Körpers durch permanente Bakterienanwesenheit. Der Rachenraum und die Mandeln sind oft durch den massiven Bakterienbefall auch chronisch betroffen.

Was ist Zahnstein und wo kommt er her?

Zahnstein entsteht durch Stärke und zuckerhaltige Nahrungsanteile. Diese setzen sich als Ablagerungen zusammen mit Bakterien und Pilzen auf den Zähnen fest. Bakterien und Pilze produzieren Säuren, die wiederum den Zahnschmelz angreifen, ihn rauh machen und somit weitere Ansatzpunkte für Keime und die Ablagerungen bilden. Zusätzlich erfolgt eine zunehmende Verkalkung dieser sogenannten Plaque auf den Zähnen, und der schmierige Belag wird zu steinhartem Zahnstein. Er überzieht den Zahn und setzt sich am Zahnfleischrand ab. Das Zahnfleisch weicht durch den Druck zurück und entzündet sich schmerzhaft. Die Entzündung bewirkt aber auch, dass das Zahnfleisch nicht mehr fest an den betroffenen Zähnen anliegt und sich der Zahnstein bis tief in den Wurzelbereich vorschafft, gefolgt von permanenten Entzündungen bis in die Tiefe. Auch der Knochen, in dem der Zahn verankert ist, weicht durch die Entzündungen zurück. Die Zähne werden locker und fallen aus oder müssen entfernt werden. Diese Dauerentzündungen beeinflussen den ganzen Körper und können auch mit der Zeit andere Erkrankungen im Organismus auslösen.

Was kann man tun?

Nun, sorgfältige Tierhalter gehen regelmäßig zum Tierarzt, um dort den Zahnstein entfernen zu lassen. Dies bedeutet aber auch, dass das Tier regelmäßig, unter Umständen alle zwölf Wochen, eine Narkose ertragen muss. Diese bereitet, auch als Kurznarkose, dem Körper jedoch mit der Zeit Probleme. Sie muss über bestimmte Mechanismen (z.B. Leber, Nieren) jedes Mal wieder abgebaut werden. Dies ist also keine erstrebenswerte Dauerlösung. Auch regelmäßiges Zähneputzen, wie beim Menschen, lässt sich kaum durchführen. Besser wäre es da, bereits bei der Fütterung anzusetzen und auf eine natürliche Nahrung beziehungsweise naturbelassene Nahrung umzusteigen. Außerdem gibt es hervorragende Kräuter und auch homöopathische Möglichkeiten, um Zahnstein und dessen Folgen vorbeugend und im Akutfall zu behandeln.

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