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ChinchillasSeit ca. 30 Jahren bin ich Tierärztin und seit etwa 14 Jahren therapiere ich meine tierischen Patienten nach dem Prinzip der klassischen Homöopathie.

In meiner Überzeugung gehe ich davon aus, dass Viren und Bakterien nicht die Ursache für eine Erkrankung darstellen, sondern nur die Auslöser hierfür sind. Diese Auslöser sind da willkommen, wo am biologischen Gleichgewicht etwas nicht stimmt oder es an der Energie fehlt. Es gibt die Möglichkeit durch die Homöopathie diese Störungen aufzuheben, das befallene Terrain zu sanieren und dem Auslöser der Erkrankung den Boden zur Vermehrung bzw. Ausweitung zu entziehen.

Diese Betrachtung gilt in der Homöopathie für alle Lebewesen, auch für Chinchillas und Kaninchen

Lassen Sie mich Ihnen einige Beispiele aus meiner Praxis schildern:

Ich habe mehrere Fälle von kranken Kaninchen mit cerebralen Symptomen – Entzündungen im Hirn, ausgelöst durch den Borna-Virus. Dieser Erreger kann von Pferden oder Schafen, über einen Zwischenwirt, wie Vögel, Insekten oder Schmetterlinge, auch Chinchillas und Kaninchen befallen. Die Krankheit bricht aus, wenn sich die Tiere in Stresssituationen oder hormonellen Umstellungen befinden. Das Virus breitet sich nach dem Eindringen über die Haut und bei Schleimhautverletzungen über die Nervenbahnen in das Zentrale Nerven-System (ZNS) aus. Bei den befallenen Tieren zeigen sich seltsame Verdrehungen des Kopfes, Gleichgewichtsstörungen und Bewegungseinschränkungen. Lähmungen und Futterverweigerungen nehmen überhand. Manche Tiere äußern klagende Laute und viele sterben an Entkräftung.

Die Homöopathie bietet für solche Krankheitsfälle viele Medikamente an, die einmal das Terrain – das Hirn – sanieren, die Abwehrkräfte gegen Viruserkrankungen mobilisieren, die Symptome durch die Behandlung nach dem homöopathischen Ähnlichkeitsprinzip lindern und beseitigen und letztendlich die Gifte aus dem Stoffwechsel der Viren aus dem Körper des erkrankten Tieres ausleiten.

Innerhalb von 2 – 3 Wochen werden die Tiere fast nahezu gesund.

In meiner Praxis habe ich auch Chinchillas mit dieser Krankheit erfolgreich behandelt. Nach einer Behandlung nach dem Prinzip der klassischen Homöopathie beobachtet man bei den Tieren, dass sich deren Wohlsein bessert und später verschwinden dann die Symptome der Erkrankung.

Ein weiteres Beispiel mit einem Chinchilla mit der Diagnose Stomatitis vesiculosa

Mundschleimhautentzündung

Die Krankheit geht mit folgenden Symptomen einher: Auf der Mundschleimhaut bilden sich Bläschen, welche sich auf den Lippen und in der Mundhöhle ausweiten. Diese Bläschen platzen und heilen unter Verschorfung ab. Daneben entstehen aber immer wieder neue Bläschen, welche sich mit den alten Bläschen verschweißen und zusammenfließen können. Durch den Schmerz zeigt sich beim befallenen Tier eine zunehmende Appetitlosigkeit, übermäßiger Speichelfluss und Apathie. Durch zusätzliche Entzündungen können sich Geschwüre bilden. Die Tiere verenden, weil sie verhungern.

Auch in diesem Fall haben passende homöopathische Mittel das Tier beschwerdefrei gemacht.

Heutzutage werden die Tiere mehr von Virus- als von Bakterienerkrankungen befallen, es ist somit fehl am Platze, die Tiere mit Antibiotika zu behandeln. Mit einer antibiotischen Behandlung rauben wir dem erkrankten Tier die Abwehrkräfte. In diesem Fall können wir die Abwehrkräfte mit Mitteln wie Umchaloabo und Vincetoxicum stärken. Weiterhin benötigen diese Tiere nach dem homöopathischen Ähnlichkeitsprinzip ein Mittel gegen die Symptome, wie es die Geschwüre und die Pusteln sind. Hierzu gehört auch das übermäßige Speicheln.

Die Geschwüre wurden mit einer Eccinacea – Tinktur (1 : 5 verdünnt) bepinselt.

Eccinacea fördert am Ort der Erkrankung die Abwehrkräfte gegen die vorhandenen Bakterien.

Ich versuche immer bei meiner Behandlung das Konstitutionsmittel in den Vordergrund zu stellen, weil es die Abwehrkräfte am meisten stärkt. Ebenso gebe ich bei der Behandlung einer Stomatitis zusätzlich Variolinum Nosoden. Die Potenz teste ich individuell aus.

Kaninchen mit Rhinitis (Nasenschleimhautentzündung) oder mit Abszessen werden von mir nie mit Antibiotika behandelt, sondern mit einem homöopathischen Mittel. Ein Abszess wird zur Reifung gebracht und wenn er sich nach einigen Tagen von selbst öffnet, wird eine örtliche Behandlung vorgenommen, um die Heilung so bald als möglich abzuschließen.

Jedes Tier bekommt dann, je nach Krankheit, ein homöopathisches Mittel zur Prophylaxe, damit es keine Rückfälle gibt.

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