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Wenn die Katze nicht richtig frisst

Wenn einer Katze das Futter nicht gefällt, reagiert diese ganz raffiniert: Sie verweigert die Nahrungsaufnahme. Stattdessen jammert sie herum und strapaziert die Nerven ihrer Menschen. Sie wird versuchen, ihr Frauchen und ihr Herrchen „an der Nase herumzuführen“. Die Katze vertritt die Meinung, dass ihre Menschen ihr etwas Besseres anbieten werden, bevor sie ihren Liebling verhungern lassen. Katzen lieben es, so mit ihren Menschen zu spielen.

Übrigens, Katzen lernen es nicht, dass sie sich mit manchen Sachen den Magen verderben können – sie fressen es einfach und brechen auch daraufhin weiter. Hier muss Konsequenz seitens des Tierhalters gezeigt werden.

Eventuelle Unverträglichkeit prüfen

Um ihren Bedarf an Kalorien und Nährstoffen zu decken, muss eine in der freien Natur lebende Katze ca. 10 Mäuse pro Tag verspeisen. Eine utopische Zahl, um davon überleben zu können. Natürlich sollte Frauchen oder Herrchen differenzieren, ob die wählerische Katze nicht eine Unverträglichkeit hat, wenn zum Beispiel die Bauchspeicheldrüse nicht genügend Fermente für die Verdauung liefert. Es ist wichtig zu wissen: Eine Katze kann ab und zu das Futter verweigern, weil sie keinen Hunger hat. Bieten Sie nicht gleich etwas anderes an. Somit haben sie ihr bereits den Kampf angesagt und die Katze hat gelernt, dass sie bei einer Futterverweigerung nichts anderes bekommt.

Katzen wollen auch Aufmerksamkeit erregen, indem sie einfach ihr Futter verweigern. Sie merken, dass Sie sich in einem solchen Fall besonders um sie bemühen.Wenn Sie Ihrer Katze immer wieder erneut Futter anbieten, hat sie nie richtigen Hunger, auch nie richtigen Appetit. Lassen Sie deshalb nicht immer Futter im Napf stehen.

Schrittweise auf neues Futter umstellen

Sie möchten Ihre Katze an ein qualitativ gutes, neues Futter heranführen? Das Umstellen muss nicht von heute auf morgen passieren. Sie mischen jedes Mal etwas von dem neuen in das alte Futter. Bei jeder Fütterung immer etwas mehr von dem neuen Futter. Nach ca. 10 - 14 Tagen können Sie Ihrer Katze dann nur noch das neue Futter anbieten. Für die Akzeptanz und die Vermeidung von Überraschungen seitens des Verdauungsapparates geben Sie täglich 1 x 1 Globuli Nux vomica D12. Besonders wenn Sie schon wissen, dass Ihre Katze einen empfindlichen Magen hat, braucht sie bei der Umstellung dieses Mittel. Ein abrupter Versuch, die Katze an ein neues Futter zu gewöhnen, stellt für die Verdauungsorgane eine enorme Belastung dar. Die Gewöhnung muss langsam stattfinden.

Übrigens, das Gleiche gilt auch für uns Menschen – wir reagieren mit Magenschmerzen, wenn wir im Urlaub etwas Unbekanntes verkosten, das sich von dem bis jetzt eingenommenen Essen unterscheidet.

Reste im Napf richtig aufbewahren

Wechseln Sie nicht zu oft das Futter, sonst kann man schwerwiegende chronische Verdauungsstörungen auslösen. Füttern Sie Ihre Katze 2 - 3 mal täglich. Lassen Sie das Futter nicht länger als 20 Minuten (Nassfutter) bzw. nicht länger als 1 Stunde (Trockenfutter) stehen. Wenn Sie Reste eines Nassfutters übrig haben, bewahren Sie diese in einer Dose im Kühlschrank auf. Das Futter in einer offenen Dose bekommt einen neuen „Beigeschmack“ durch die Oxidation des Metalls aus der Dose. Holen Sie das Futter dann rechtzeitig aus dem Kühlschrank heraus und bieten es erst Ihrem Stubentiger an, wenn es Raumtemperatur erreicht hat.

Hunger steigert die Freude am Fressen

Für den Hunger zwischendurch können Sie etwas Trockenfutter hinstellen, Katzen können mehrmals am Tag oder in der Nacht kleine Mengen Futter aufnehmen. Aber eine wirklich dringende Bitte an Sie: Lassen Sie Ihre Katze hungrig werden, damit sie Freude am Futter hat. Es muss nicht immer etwas im Napf übrig bleiben; lieber lassen Sie Ihrer Katze etwas Nachholbedarf, der sich im Magen durch eine gute Verdauung niederschlägt.

Eine Katze kann man 1 – 2 Tage hungern lassen, wenn Sie davon überzeugt sind, dass Ihr vierbeiniger Liebling das neue Futter nicht will. Räumen Sie das Futter weg,wenn die Katze es verweigert, seien Sie nett zu Ihrem Haustier.Wiederholen Sie das Ganze noch 1 – 2 Tage, ohne ihr anderes Futter anzubieten. Mischen Sie für die zweite Mahlzeit das Futter neu 1/4 und das alte Futter zu 3/4. Es liegt an Ihnen, ob die Umstellung auf eine neue Futtersorte klappt.

Aber immer beachten: Es muss ausgeschlossen sein, dass sich hinter der Futterverweigerung nicht doch eine Erkrankung des Pankreas verbirgt oder ob das Tier Magenprobleme hat. Geben Sie Ihrer Katze das Futter nicht in Plastiknäpfen, da diese den Geruch der alten Futtersorte speichern.

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