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Wurmerkrankungen bei Hunden erkennen

Der Hundespulwurm kommt am häufigsten vor. Er ist rund, drahtig und von weißer bis gelblicher Farbe. Ausgewachsene Würmer können eine Länge von 5 bis 18 cm erreichen. Der geschlechtsreife Spulwurm lebt im Dünndarm und ernährt sich vom Darminhalt. Mit dem Kot gelangen Eier ins Freie, die, je nach Witterung, sich in 8 bis 14 Tagen in eine invasionstüchtige Larve entwickeln.

Die Infektion erfolgt durch die Aufnahme der Eier. Nach einer Wanderung durch die Organe (bei jungen Hunden Leber, Lunge, Bronchien, Maul – bei erwachsenen Hunden durch das Herz) gelangen die Larven wieder in den Darm. Dort wachsen sie nach 5 bis 12 Wochen zu geschlechtsreifen Würmern heran, die wiederum die Produktion von Eiern beginnen.

Bei erwachsenen Hunden leben die Larven in den Organen und Muskeln ohne Weiteres monatelang weiter

Die Infektion der Welpen durch die Larven, die sich in Muskeln von trächtigen Hündinnen befinden, ist die häufigste Infektionsgefahr. Die erwachsenen Hunde können wieder neue Eier aufnehmen und so schließt sich der Wurmkreislauf. Aus diesem Grunde ist eine zusätzliche Entwurmung der Hündinnen während der Trächtigkeit erforderlich, um Darm-Spulwürmer abzutreiben.

Ein geringer Befall verläuft meist symptomlos und wird durch Zufall erkannt. Stärkerer Befall zehrt jedoch an der Lebensader des Tieres und fügt ihm Schaden zu. Das Lebensgefühl des Tieres wird geschmälert.

Bekanntlich zeigen erst massiv befallene Patienten deutliche Krankheitssymptome, wie:

  • Abmagerung
  • stumpfes, glanzloses, struppiges Haarkleid
  • Verdauungsstörungen, wie zum Beispiel chronische Durchfälle oder gar Erbrechen von Wurmknäueln
  • Blutarmut
  • Appetitmangel oder Heißhunger

Die Würmer entziehen lebenswichtige Nährstoffe. Überdies können die von Würmern ausgeschiedenen toxischen Stoffwechselprodukte Krämpfe oder Juckreiz verursachen.

Eine solide Basis zur Geringhaltung oder Vermeidung des Wurmbefalls ist zum Ersten die optimale Tierhaltung und Fütterung und zum Zweiten ein biologisches (homöopathisches) Sanierungsprogramm, so dass für Würmer keine Lebensbedingungen im Darm bestehen. Somit suchen sich diese einen anderen neuen Wirt.

Die Entwurmung junger Tiere sollte im Alter von 3 bis 4 Wochen geschehen und nach 4 bis 6 Wochen wiederholt werden. Bei erwachsenen Hunden ist die Entwurmung bei Verdacht auf Wurmbefall und/oder nach der Untersuchung einer Sammelkotprobe durchzuführen.

Nicht nur Hunde, sondern auch Ratten, Mäuse und sogar Menschen können von Spulwürmern befallen werden.

Kinder spielen mit ihrem Hund und lassen sich von diesem belecken – die im Hund befindlichen Wurmeier werden auf die Kinder übertragen. Somit stellt jeder NICHT entwurmte Hund für Kleinkinder (auch für Erwachsene) eine Infektionsquelle dar.

Bandwurm

Die Bandwürmer spielen eine recht große Rolle, sie kommen in mehreren Arten und in unterschiedlicher Häufigkeit vor. Entgegen den Spulwürmern parasitieren sie zumeist einzeln oder in wenigen Exemplaren im Dünndarm. Sie sind niemals direkt übertragbar, sondern nur über einen Zwischenwirt und kommen in der Regel bei ausgewachsenen Hunden vor, da nur diese unter normalen Umständen Gelegenheit zur Infektion haben.

Der Kürbiskern-Bandwurm (Dypilidus canis) wird durch Flöhe übertragen.
Er ist erwartungsgemäß der weitaus häufigste angetroffene Bandwurm. Als vorbeugende hygienische Maßnahme bietet sich die Bekämpfung des Zwischenwirtes an, zum Beispiel des Hundeflohes.

Eine andere Bandwurmart ist der Fuchsbandwurm. Die Infektion geschieht
durch Aufnahme von Früchten, die mit Fuchsbandwurmgliedern befallen sind. Menschen sollten im Wald deswegen möglichst keine Beeren/
Früchte essen.

Beide Bandwurmarten sind für den Menschen sehr gefährlich. In den inneren
Organen des Menschen, wie Leber, Lunge etc. können sich Bandwurmlarven (Finnen) bilden, die bis zu Kindskopfgröße erreichen können.

Der Bandwurmbefall ist nicht sofort einwandfrei festzustellen. Juckreiz am After und Rutschen dadurch kann ein Anzeichen dafür sein. Sichere Merkmale sind die eingetrockneten, sehr kleinen, hülsenartigen Bandwurmglieder, die an der Behaarung in der Aftergegend und vor allem auch im Lager (zum Beispiel Körbchen) des Hundes liegen und zu finden sind.

Bandwurmbefall verursacht wenig ausgeprägte Krankheitssymptome, so dass der Hundebesitzer durch Auftreten von Bandwurmgliedern im Kot, die wegen ihrer Beweglichkeit leicht zu erkennen sind, aufmerksam wird. Eine Entwurmung mit Medikamenten tötet alle Bandwürmer ab.

Hakenwürmer

Der Hakenwurm lebt im Dünndarm. Die Infektion geschieht durch die Aufnahme ausgeschlüpfter Larven. Hunde – aber auch Katzen – infizieren sich, indem sie diese Larven schlucken. Meistens dringen die Larven durch die Haut des Hundes. Mit dem Blutstrom gelangen sie dann in alle Körperteile, vor allem in die Lunge, von dort werden sie hochgehustet und wieder geschluckt. Nach 5 Wochen sind die Larven ausgewachsene Würmer und beginnen wiederum Eier zu legen.

Mit ihren Haken und Zähnen werden kleine Wunden in die Blutgefäße geschnitten. Die Würmer saugen das Blut auf, die Wunden bluten weiter, daraufhin kann Blutarmut oder blutige Diarrhoe entstehen.Weil diese Verwurmung in manchen Zwingern vorkommt, wird sie auch Zwingeranämie genannt.

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