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Wenn der Hund Stress hat. Die Sensibilität des Besitzers ist gefragt

hundestressStress ist in unserer heutigen Zeit allgegenwärtig. Ob im Beruf, im Straßenverkehr, in selbst auferlegten Anforderungen, im täglichen Leben. Stress begleitet uns Menschen überall. Da stellt sich die Frage: Können unsere engsten Begleiter, die Hunde, auch Stress haben? Zunächst einmal wäre zu klären, was Stress überhaupt ist, denn es gibt positiven und negativen Stress. Positiver Stress bewirkt die Ausschüttung von Glückshormonen und hat keine negativen Folgen.

Aber was ist mit dem negativen Stress?

Stress als solcher ist in der Natur als Schutzfunktion eingerichtet. Er bewirkt, dass die in ruhigem Zustand ausgeglichenen Körpermechanismen bei Gefahr (psychische oder physische Reize) auf ein Extremmaß angehoben werden können (Fressfeind, aggressiver Artgenosse, Waldbrand usw.). Das Lebewesen muss dann in Bruchteilen von Sekunden in erhöhter Handlungsbereitschaft sein. Die Muskulatur, der Kreislauf, die zentralnervöse Aufmerksamkeit und die Entscheidungsfähigkeit müssen in extremste Leistungsfähigkeit versetzt werden.

Das Nebennierenhormon Adrenalin z.B. bewirkt eine vegetative Wirkungskette, was letztendlich den Blutdruck, den Blutzucker und den allgemeinen Muskeltonus erhöht. Das relativ langsam arbeitende Großhirn wird in seiner Beeinflussung zurückgedrängt. Schematische Entscheidungsmuster des Stammhirns werden vordergründig benutzt. Auch dieser Vorgang wird hormonell ausgelöst. Das Lebewesen kann dadurch extrem schneller reagieren. Allerdings ist auch die Fehlerquote auf diesem Weg größer. Ein genaueres Handeln durch wohlüberlegte Großhirntätigkeit würde aber lebensgefährlich lange dauern.

Stress ist also als eine lebensrettende Blitzreaktion gedacht. Die Höchstleistungen, die der Körper dabei vollbringt, müssen aber nach der Stresssituation auch wieder neutralisiert und abgebaut werden. Diese Erholungsphasen dauern um so länger, je höher der Stresslevel war und sind auch individuell unterschiedlich. Und hier liegt auch das gesundheitsgefährdende Problem. Beim Menschen weiß man inzwischen sehr genau, dass Stress krank macht, wenn es zu Dauerstress kommt und die rückführenden Erholungsphasen nicht mehr zustande kommen.

Auch bei unseren Hunden lässt sich zunehmend beobachten, dass sie in Dauerstress geraten können. Bei ihnen geht es dabei meist um Probleme mit dem Besitzer oder anderen Tieren in der Familie oder im engeren Umfeld. Auch Geräusche oder Geräuschpegel können heftigen Stress bei Hunden auslösen (lautes Fernsehen, Radio, Straßenarbeiten etc.). Es kann um Anforderungen des Besitzers an seinen Hund gehen, die das Tier nicht erfüllen kann. Ebenso sind häusliche Lebensumstände (nicht aus der Wohnung können, nicht genügend Gassigänge, sich nicht entleeren können usw.) hohe Stressfaktoren.

Zu kleine Wohnungen oder Außengehege, in denen mehrere Tiere gehalten werden und in denen es keine Rückzugsmöglichkeiten gibt, oder stark dominante Partnertiere/ Menschen, denen man nicht ausweichen kann, sind Stressfaktoren. Ebenso bedeuten aber auch viele Zuchtmerkmale für die betroffenen Lebewesen Dauerstress (z. B. zu kurze Nasen und dadurch permanente Atemnot). Auch Schmerzen, Juckreiz, allgemeines Unwohlsein lösen Stress aus. Je nach Art des Dauerstresses und der Erholungsmöglichkeiten reagieren unsere Hunde mit psychischen Störungen, die sich dann in organischen Erkrankungen manifestieren. Viele Durchfallprobleme, Magen-, Bauchspeicheldrüsen- und Herzerkrankungen bis hin zu Nieren- und Blasenkrankheiten können sich entwickeln.

Gefragt ist hier zuerst die Sensibilität des Besitzers. Kann er den Stresszustand seines Tieres bemerken oder wird der Hund als überreagierendes, nervenschwaches, alltagsuntaugliches Geschöpf abgestempelt? Der aufmerksame Hundehalter wird stets die Reaktionen seines Vierbeiners hinterfragen und auch das rechtzeitige Gespräch mit dem Fachtherapeuten suchen, um seinem Tier zu helfen. Wichtig ist dabei die richtige Analyse des Geschehens und die fachliche Erfahrung des Therapeuten, um gezielt zu helfen.

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