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Staupe ist eine ViruskrankheitDie Staupe ist eine Viruskrankheit, der Erreger ishenol als 5-t der „Staupevirus“. Durch Sonnenbestrahlung wird er innerhalb von 14 Stunden getötet, bei Zimmertemperatur innerhalb von 24 Stunden. Prozentige Lösung und Formaldehyd töten das Virus schnell. Die Übertragung erfolgt durch mittelbaren oder unmittelbaren Kontakt. Die maternen Antikörper sind nur bis zur 8. und 9. Lebenswoche bei den Welpen geimpfter Hundemütter vorhanden, in Extremfällen bis zur 12., selten bis zur 14. Woche. Eine erste Impfung ist frühestens im Alter von 8 - 9 Wochen notwendig. Besonders anfällig sind Welpen von 3 - 8 Monaten (Zahnwechsel, Parasiten). Überlebt ein infizierter Welpe die Erkrankung, ist er lebenslang immun.

Welche Hunderassen sind besonders gefährdet?

Ein besonders schwerer Verlauf zeigt sich bei Skye Terrier, Chow Chow, Irish Setter, rotem Langhaarteckel, Cockerspaniel, schwarzem Schäferhund, Kuvasz. Einen stummen Verlauf beobachtet man bei Boxerhunden. Der Erreger wird über Speichel, Augen- und Nasensekret ausgeschieden, ebenso über den Urin. Als Folge der heutigen aktiven Immunisierung gehören die früher üblichen Epidemien der Vergangenheit an. Erkrankt heutzutage ein Hund an Staupe, handelt es sich fast ausnahmslos um Welpen, die nicht geimpft sind, obwohl eine Impfbescheinigung – oft aus dem Ausland und meist gefälscht – vorliegt. Überdies sind diese Welpen oft schlecht ernährt oder verwurmt.

Deshalb mein Appell an Sie: Kaufen Sie Ihren Welpen nur bei einem seriösen Züchter, nicht einfach auf einem Autobahnparkplatz.

Verwurmung oder Unterernährung komplizieren den Verlauf einer Staupeerkrankung, insbesondere Übertragung von Spulwürmern, aber auch Kokzidien (Einzeller) oder eine Salmonelleninfektion. Ältere Hunde erkranken selten – wenn sie gar nicht geimpft wurden oder revakziniert sind.

Da sich bei Hunden Hyperkeratose (Hautverdickung) an den Ballen und am Nasenspiegel zeigen, ist die Krankheit als Hartballenkrankheit bekannt. Die Haut ist an diesen Stellen verdickt. Gelegentlich sind auch nervöse Symptome vorhanden, die eine besondere Erscheinung der Staupe darstellen.

Welche Symptome zeigen sich bei einer Erkrankung?

Die Symptome im ersten Stadium sind Fieber, katarrhalische Schleimhautentzündungen und verringerte Leucozytenzahl. Später kommen gastrointestinale (Magen/ Darm betreffend), respiratorische (die Atemwege betreffende), exanthematische (Hautausschläge betreffende) oder Beschwerden der nervösen Art hinzu. Im Spät- oder Sekundärstadium werden verschiedene Organe durch bakterielle Infektionen befallen. Dies kompliziert den Verlauf. Die Inkubationszeit beträgt in der Regel 3 - 6 Tage. Durch eine Verkrustung in der Nase kommt es zu Atemnot. Man muss den Welpen unbedingt die Nase frei machen, sonst können sie ersticken. Außerdem kann sich eine Lungenentzündung festsetzen und eine stark eitrige Konjunktivitis (Augenentzündung).

Sind diese Symptome – oder auch nur einige davon – vorhanden, sind therapeutische Bemühungen problematisch. Von tierärztlicher Seite stehen Immunglobuline oder Staupeseren zur Verfügung. Im Initialstadium sind die Aussichten auf Heilung günstiger.

Wichtig sind gleichzeitig eine unspezifische Reiztherapie, immunstimulierende Mittel wie Evinnno Dog-Immun und natürliche Vitamine. Die Aussicht auf Heilung bei der nervösen Staupe gilt als besonders schlecht, wenn Fieber auftritt oder zugleich Gehirn und Rückenmark erkrankt sind. Günstigere Aussichten bestehen bei vereinzelten Kaukrämpfen und nur geringfügigen Lähmungserscheinungen der Nachhand. Wichtig ist, falls man Welpen bezieht, ihnen vorsichtshalber unverzüglich EVINNO Dog-Immun zuzufüttern, um das Immunsystem gegen Staupe zu optimieren.

Bei den ersten Symptomen sofort zum Tierarzt!

Bei erwachsenen Hunden wird durch eine Staupe-Impfung eine Erkrankung durch das Staupevirus ausgeschlossen. Die Impfung wird alle zwei Jahre wiederholt.

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