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Wenn es den Hund jucktDer Hund leidet, Tag und Nacht kratzt er sich an verschiedenen Körperstellen, manchmal bis es blutet. Der Tierbesitzer ist ratlos, der Tiermediziner sucht die Gründe hierfür. An sich ist der Juckreiz ein klassisches Symptom für Hauterkrankungen, die sich durch Allergien auf Stoffe aus dem Umfeld oder aus dem eigenen Stoffwechsel kennzeichnen. Es ist unbestritten, dass wir in den letzten Jahrzehnten eine enorme Zunahme an Erkrankungen des allergischen Formenkreises bei Tieren zu verzeichnen haben. Jeder 7. Hund erkrankt im Laufe der Zeit mindestens einmal in seinem Leben an einer Allergie.

Wenn es den Hund juckT

Als Allergie bezeichnet man eine überschießende Reaktion des Immunsystems auf bestimmte Substanzen. Diese Reaktionen können pflanzlichen oder tierischen Ursprungs sein, aber auch chemische Stoffe können eine solche Reaktion auslösen. Hausstaub und Vorratsmilben verursachen Allergien über das ganze Jahr. Auch kleinste Partikel von ihnen wirken als Allergene. So kann z. B. Flohspeichel eine allergische Dermatitis auslösen. Im Grunde kann alles zum Allergen werden. Das zeigt sich auch darin, dass ständig neue Allergene entdeckt werden. Stoffe, wie Pestizide und Schimmelpilze, Asbest aus einer Bausubstanz, können den Körper für eine allergische Reaktion sensibilisieren. Eine Überforderung der Immunantwort schwächt das Immunsystem und macht es gegenüber neuen Allergien empfindlicher.

Autoimmunbedingte Allergien häufen sich bei Tieren. Der Körper erkennt seine körpereigenen Substanzen nicht und reagiert mit Allergien auf diese. Bei Menschen vermutet man schon lange, dass ein Zuviel an Vitamin- und Mineralzugaben das Immunsystem so überfordert, dass Autoimmunerkrankungen entstehen können. Unsere Tiere bekommen ebenfalls größere Mengen an Vitaminen und Mineralien im Futter zugesetzt. Hier ist die Frage, wie diese für Allergien verantwortlich sind, noch offen.

„Allergos“ ist griechisch und bedeutet übersetzt: andersartig, überschwänglich reagieren. Allergien treten bei bestimmten Hunderassen häufiger auf, so neigen z. B. Terrier zu allergisch bedingten Hautproblemen. Boxer und Deutsche Schäferhunde sind ebenfalls betroffen. Allergien entwickeln sich im frühen Erwachsenenalter. Bei Welpen und älteren Tieren wird eine solche Überempfindlichkeit für allergische Reaktionen seltener beobachtet. Allerdings kann durch Umstellung des Futters oder der Lebensumstände plötzlich ein neues Allergen hinzu kommen, das eine Überempfindlichkeit auslöst.

Als Umweltbedingung können Klima, der Ruheplatz des Tieres, Abgase, Ozon und dergleichen eine Rolle spielen. Ebenso kann dieser Juckreiz durch Reizstoffe in der Tiernahrung ausgelöst werden. Das sind die so genannten Nahrungsmittelallergien. Bestimmte Tiereiweiße werden nicht vertragen, Farbstoffe und Geschmacksverstärker, die nicht deklariert sind – aber in vielen Tierfuttern vorhanden sind –, Bindemittel, die mit dem Buchstaben „E“ mit einer Zahl dahinter gekennzeichnet sind, dies alles sind verborgene Allergieauslöser. Wenn man solches ausgeschlossen hat, bekommt der Hund ein Futter, das nicht belastet ist. Dann hat unser vierbeiniger Freund seine Ruhe.

Stellen wir uns aber die Frage, warum sich Bonzo vom Nachbarn oder unser eigener „Zweithund“ sich nicht juckt, obwohl alle das gleiche Futter bekommen ? Weil die Ursache der Erkrankung nicht die Allergene sind, sondern diese sind hier der Auslöser. Es gibt Tiere, welchen alle vorhandenen Allergene nichts ausmachen. Wie kommt das ?

Eine Bereitschaft zu einer Allergie kann vererbt sein, aber auch durch ständige Reize erworben werden (Pilze, Pestizide, chemische Zusätze im Futter usw.). Für die Heilung des Allergikers ist wichtig zu erkennen, dass das Allergen selbst nicht die Reaktion auslöst, es gibt Tiere, die sind gegen bestimmte Allergene immun. Die Ursache ist im eigenen Körper. Es liegt eine angeborene Prädisposition vor. Diese Schwäche muss durch ein artgerechtes Leben und – besonders wichtig – durch eine artgerechte und gesunde Fütterung ausgeglichen werden.Unseren Vierbeinern kann geholfen werden, wenn Tierfreunde darauf achten, dass das Futter keinerlei Konservierungsstoffe, keine chemischen Zusätze und keine Farb- oder Lockstoffe enthalten. Diese Zusätze können neben Allergien noch weitere Krankheiten auslösen.

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