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Anzeichen einer Erkrankung der Bauchspeicheldrüse

Die Bauchspeicheldrüse ist eine Drüse mit innerer und äußerer Sekretion. Sie produziert einerseits den Pankreassaft als wichtigstes Verdauungssekret, andererseits das Hormon Insulin, das eine wesentliche Rolle bei der Regulierung des Blutzuckerspiegels spielt. Ebenso wird das Hormon Glukagon dort gebildet. Dieses Hormon beeinflusst die Blutzuckerbildung.

Die Bauchspeicheldrüse hat, je nach Tierart, 1–2 Ausführungsgänge in den Zwölffingerdarm. Durch diese Gänge gibt sie den Pankreassaft an den Darm ab. Der Pankreassaft enthält eiweiß-, fett- und kohlenhydratspaltende Enzyme. Durch diese Enzyme setzt sich im Darm der im Magen begonnene Verdauungsprozess fort.

Die Menge des abgegebenen Pankreassaftes richtet sich nach der Menge und der Art der aufgenommenen Nahrung. Betrachten wir nun einmal alleine nur diese Aufgabe der Bauchspeicheldrüse, so erkennen wir, wie wichtig das Organ für die Nahrungsaufnahme und Verdauung ist.

Ist die Bauchspeicheldrüse erkrankt (es gibt erworbene oder angeborene Erkrankungen) und die Säfteproduktion gestört, so kommt es zu Verdauungsstörungen und bei akuten Entzündungen des Organes zu heftigen Schmerzen. Die akute Entzündung ist somit auch gut zu diagnostizieren. Leichtere Störungen oder nicht akute Zustände hingegen können den Verdacht und die Diagnose erschweren.

Es gibt aber auch sehr typische Zeichen für Bauchspeicheldrüsenprobleme

Diese zeigen sich zum Beispiel bei Tieren, die allgemein schlechte Fresser sind. Sie haben oft gurgelnde Darmgeräusche und die Symptomatik, dass sie mit richtiger Gier eine Nahrung in sich hinein fressen, und man glaubt schon, jetzt endlich ein Futter gefunden zu haben,was dem Tier schmeckt. Eventuell fressen die Tiere auch ein zweites Mal dieses Futter, aber dann verweigern sie es am nächsten Tag und drehen sich angeekelt weg. Man gibt ein neues Futter und das Spiel beginnt von vorne.

Oft werden diese Tiere als verwöhnt hingestellt, aber sie sind auch noch auffällig durch ihren Kot. Sie neigen zu Durchfällen, die meist eine eher graue Farbe haben und oft viele unverdaute Anteile beinhalten. Die Tiere zeigen auch immer wieder Interesse an neuem Futter, weil sie eigentlich hungrig sind. Sie merken sich aber, durch welches Futter sie Schmerzen und Übelkeit bekommen haben, und essen dieses dann nicht mehr.

Bei solch „verdächtigen Tieren“ bringt eine Blutuntersuchung (Empfehlung: Bioresonanz-Analyse) die Erkrankung ans Licht und durch entsprechende Behandlung können die Patienten mit erworbenen Erkrankungen bald wieder geheilt werden.

Bei angeborenen Erkrankungen dieser Art lässt sich der Patient aber durch Verabreichung entsprechender Enzymmedikamente gut einstellen. Diese müssen dann lebenslänglich gegeben werden. Auch fütterungstechnisch lässt sich sehr vieles gut beeinflussen, und besonders während der Behandlung sind individuelle Futterpläne unerlässlich.

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