Denise Jöst:
Physiotherapeutin für Hund, Katze und Pferd
Tieren, die sich nicht wohl fühlen, gebrechlich, erkrankt oder auf dem Weg der Genesung sind, kann mit physiotherapeutischen Maßnahmen geholfen werden. Eine Spezialistin auf diesem Gebiet ist die Tierphysiotherapeutin Denise Jöst aus dem hessischen Hainburg bei Seligenstadt, die sich auch auf Tierakupunktur versteht.
In ihrer Mobilen Praxis, die hauptsächlich zwischen Aschaffenburg und Frankfurt am Main im Einsatz ist, bietet Denise Jöst Physiotherapie und Akupunktur für Pferde, Hunde und Katzen an.Dabei verwendet sie unterschiedliche Techniken.
Die
therapeutische Massage beispielsweise hat sich bei folgenden Krankheiten bewährt:
• Erkrankungen des Bewegungsapparates
(Wirbelsäulenerkrankungen,
Arthrosen, posttraumatisch und
postoperativ, etc.);
• neurologischen Störungen,
Nervenerkrankungen (Lähmungen nach Unfällen,
Bandscheibenvorfällen, etc.);
• Haut- und Muskelverspannungen
von inneren Organen (Atemwegserkrankungen,
etc.);
• psychischen Störungen,
Verhaltensauffälligkeiten (Angst,
Hyperaktivität, etc.)
Die Massage bewirkt unter anderem einen Auspresseffekt im Bereich von Venen und Lymphgefäßen, vermehrte Ausschwemmung von Flüssigkeit aus dem Gewebe und mechanische Lösung von Verklebungen, Narbengewebe und chronischen Reizungen. Der Muskeltonus wird gesenkt oder gesteigert, Durchblutung und Temperatur steigen deutlich an und Schmerz auslösende Stoffe werden ausgeschwemmt. Die Massage hellt auch die Stimmung bei Angstzuständen, Depressionen und Schlafstörungen auf und erhöht die Vitalität.
Die Hauptwirkung der
Bürstenmassage, so Denise Jöst, liegt in der Förderung und Kräftigung der Durchblutung, des Herz- und Kreislaufsystems sowie des Venen- und Lymphflusses. Es bilden sich gefäßaktive Stoffe, eine Verbesserung der Hautelastizität und Schmerzlinderung wird erreicht. Damit kann auch eine Reizsetzung der durch Lähmung betroffener Körperteile erfolgen.
Anwendungsgebiete:
Lähmungen; nichtentzündlicher Weichteilrheumatismus, Verschleißerkrankungen; kalte Pfoten; mangelnde oder gestörte Hautdurchblutung.
Ein weiterer Weg, Tieren zu helfen, besteht in der
therapeutischen Gymnastik. Die Krankengymnastik lässt sich unterteilen in
• passives Bewegen
• aktives Bewegen
• stabilisierende Übungen
Die
manuelle Lymphdrainage hingegen ist eine sehr sanfte und entspannende Massage mit kreisenden Druckimpulsen, um den Abfluss interstitieller Flüssigkeit (im Zwischengewebe) über das Lymph- und Venensystem zu fördern. Dies lindert Schmerzen, verkleinert Ödeme, mindert Druck und führt zur Lockerung im Gewebe, verbessert die Lymphaufnahme und regt das Lymphsystem an.
Wie schon Paracelsus nutzt Denise Jöst auch die Wirkung der
Magnete, um die Lebensenergie des Organismus zu stärken und zu fördern. Die Tiertherapeutin: „Magnetfelder können nur ganzheitlich auf den Organismus einwirken und entfalten nur begleitend zur therapeutischen Behandlung und zu gymnastischen Übungen ihre Wirkung. Sie wirken unterstützend und beschleunigen den Heilungsprozess.“
Nähere Auskünfte gibt Denise Jöst gern per Mail unter Denise.Joest@t-online.de.
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