• VERITAS Newsletter Oktober 2011

    Freundschaft zu Mensch und Tier

    Willkommen beim monatlichen Newsletter des
    VERITAS Lieferservice für Tiernahrung

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    Inhalt:

    • Eigener Hund – weniger Schmerzensgeld
    • Mieze im Regen
    • Gebrannte Fohlen – auch Mikrochips bedeuten Stress
    • Gewinnspiel

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    Eigener Hund – weniger Schmerzensgeld


    Streiten zwei Hunde und erleidet die Besitzerin eines der beiden Hunde im Gerangel eine Verletzung, ist die Gefahr, die von ihrem eigenen Hund ausging, bei der Festsetzung des Schmerzensgeldes zu berücksichtigen. Im konkreten Fall kam es zu einem Kampf zwischen zwei Hunden. Als die Hunde kurzzeitig voneinander losließen, hielt die eine Besitzerin ihren Hund fest. Der andere Hund lief auf sie zu und biss sie in die Hand. Dadurch erlitt sie eine Blutvergiftung, hatte Fieber und erhebliche Schmerzen und konnte erst drei Monate nach der Attacke wieder uneingeschränkt arbeiten gehen. Zurück blieben Narben, eine Sensibilitätsstörung auf dem Handrücken und Spannungsschmerzen. Die gegnerische Haftpflichtversicherung bezahlte ihr 750 Euro Schmerzensgeld. Die Frau wollte jedoch mehr und erhob Klage auf Zahlung weiterer 2.250 Euro. Die zuständige Richterin gab ihr nur zu einem Teil Recht, da die Tiergefahr des eigenen Hundes haftungsmildernd zu berücksichtigen sei. Dies, weil die Aggression von dem eigenen Hund ausgegangen war und dieser damit die Verletzungsgefahr seiner Halterin mitbegründet hat, erläutern ARAG Experten (AG München, Az.: 261 C 32374/10). (lifepr)

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    Chance für Durchstarter

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    Mieze im Regen

    Auch wenn es regnet, stürmt und ungemütlich ist, verzichten Stubentiger nicht auf den gewohnten Freigang. Wenigstens eine kleine Runde muss sein, um nachzusehen, ob im Revier noch alles in Ordnung ist. Und dann mit matschigen Pfoten und nassem Pelz ins Warme, in die gemütliche und womöglich gerade frisch geputzte Wohnung. Was da alles mit hineinkommt: Erdreich, Mulch, Kletten und Gestrüppreste im Fell…

    „Vorsorgen ist besser als nachputzen“, sagt Brigitte Eilert-Overbeck, Autorin mehrerer Tierratgeber. „Wer das Katzenfell regelmäßig pflegt, wird mit verlorenen Haaren von vornherein weniger Ärger haben. Was den Schmutz angeht, den das Tier hereinschleppt: Es hilft schon, draußen vor der Katzenklappe oder der Außentür ein bis zwei dickere Fußmatten zu deponieren. Als Material hat sich Kokos besonders bewährt. Stabile Kokosmatten laden zum Krallenwetzen ein. Damit wird die Unterseite der Pfoten gesäubert und schon mal einiger Schmutz abgefangen.“

    Wer nicht dauernd nachwischen will, verlässt sich nicht nur auf die Schmutzfänger außen, sondern legt an Schlechtwettertagen ein ausrangiertes Bade- oder Duschtuch innen vor die Katzenklappe bzw. vor den Eingang.

    Die Katzenexpertin: „Mancher nasse Heimkehrer lässt sich auch gern mit einem angewärmten Handtuch zärtlich abrubbeln. Darin bleibt dann eine ganze Menge hängen, was nicht mehr auf dem Boden oder auf den Möbeln landen kann. Und wenn man schon mal dabei ist, darf man auch die Pfötchen abwischen – aber bitte mit Feingefühl!“ (ivh)

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    VERITAS Naturstreu

    Zur Herstellung von VERITAS Naturstreu werden nur unbehandelte, einheimische Tannen- und Fichtenhölzer verwendet. Es saugt die Feuchtigkeit bereits in der oberen Einstreuschicht auf, verklumpt und verhindert damit größere Verunreinigungen. Deshalb ist es auch vollkommen ausreichend, nur das verunreinigte VERITAS Naturstreu zu wechseln.

    Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Verwendung von VERITAS Naturstreu minimiert den Verbrauch und damit den Abfall, so dass die Umwelt nicht unnötig belastet wird.

    • über 500 % Saugkraft
    • aus 100 % reinen Pflanzenfasern
    • für Katzen und Hausnagetiere
    • ohne chemische Zusätze
    • 100 % biologisch abbaubar/kompostierbar
    • extrem saugstark, staubarm, hygienisch und geruchsbindend
    • sauber, klumpend und äußerst ergiebig

    Verpackungseinheit: 10 l

    – Ein deutsches Markenprodukt –

    Ganz einfach im Internet zu beziehen unter:
    http://www.veritasshop.de/d669-veritas-naturstreu.html

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    Gebrannte Fohlen – auch Mikrochips bedeuten Stress

    Brandzeichen oder Mikrochip? Wie man Fohlen am besten markiert, wird heiß diskutiert. Gegenüber dem herkömmlichen Brandzeichen bevorzugen viele Tierärzte das Implantieren von Mikrochips. Vertreter von Pferdezuchtverbänden hingegen bestreiten, dass das Fohlenbrennen Stress und Schmerzen verursache. Doch wie erleben es die Fohlen selbst? Ein Forschungsteam um Christine Aurich von der Veterinärmedizinischen Universität Wien (Vetmeduni Vienna) ist dieser Frage nachgegangen. Die überraschenden Ergebnisse sind in der Zeitschrift „The Veterinary Journal“ online erschienen.

    Aurichs Forschungsgruppe konnte zeigen, dass Chippen und Brennen sich in den kurzfristigen Folgen für Fohlen weit weniger unterscheiden, als Tierschutzaktivisten oft behaupten. Frühere Studien ließen vermuten, dass das Verbrennen der Haut durch Brandzeichen Pferden deutlich mehr Stress verursacht als das Implantieren von Mikrochips. Diese Studien wurden jedoch bei ausgewachsenen Tieren gemacht. Da die Auswirkungen des Fohlenbrennens aber noch nie direkt bei Fohlen untersucht wurden, nahm sich Regina Erber aus Aurichs Team nun auch dieser Frage an. Die Ergebnisse zeigen, dass beide Markierungsmethoden den Tieren nahezu gleich viel akuten Stress verursachten. Der Stresshormonspiegel stieg ähnlich stark an, zudem zeigten die Tiere sehr ähnliche Muster beim vorübergehenden Anstieg der Herzschlagrate und im Vermeidungsverhalten. Beide Markierungsmethoden scheinen also ähnliche Änderungen in Verhalten und Physiologie der Fohlen hervorzurufen. Der Umgang mit den Tieren bei der Markierungsprozedur, wie beispielsweise das Festhalten, scheint also eine viel größere Wirkung auf die Tiere zu haben als der kurze Moment des Chippens oder Brennens selbst.

    Im Unterschied zu ausgewachsenen Pferden erleiden Fohlen also sehr ähnlichen Stress, egal ob durch Fohlenbrennen oder das Implantieren von Mikrochips. Die heißen Brandeisen verursachen aber längerfristige Veränderungen als das Implantieren von Chips. Aurich: „Das Fohlenbrennen, jedoch nicht die Implantation des Chips, verursacht eine nekrotische Verbrennungswunde und einen allgemeinen Anstieg der Hauttemperatur an der Oberfläche, beides weist auf eine deutliche Schädigung des Gewebes hin. Studien, die nur die akute Stressantwort betrachten, führen zu einer Unterbewertung der Auswirkung des Fohlenbrennens auf das Wohlbefinden der Tiere.“ (red)

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    Und hier ist unser Preisrätsel für Oktober 2011

    Das können Sie gewinnen:

    1. Preis:
    1 Packung EVINNO Augentücher

    2. Preis:
    1 Packung EVINNO Ohrentücher

    Bei mehreren Einsendungen entscheidet das Los.
    Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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    Unsere Preisfrage:

    Im Volksmund hört man öfter folgenden Satz, in dem ein Tierwort enthalten ist:
    „ ... , die bellen, beißen nicht.“

    Haben Sie das Tierwort herausgefunden, dann senden Sie uns bis spätestens 28. Oktober 2011 das richtige Lösungswort und Ihre Adresse. Hier gehts zum Teilnahmeformular.

    Viel Glück!


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    Hier sind die Gewinner unseres Preisrätsels vom letzten Newsletter.
    Das richtige Lösungswort lautete: „Esel“.

    1. Preis:
    Jutta Richters, Hamburg

    2. Preis:
    Markus Wilcke, Friesenheim

    Herzlichen Glückwunsch!

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