• VERITAS Newsletter September 2011

    Freundschaft zu Mensch und Tier

    Willkommen beim monatlichen Newsletter des
    VERITAS Lieferservice für Tiernahrung

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    Inhalt:

    • In der Sprache des Hundes reden
    • Chancen für Katzen mit Epilepsie
    • Kaninchen brauchen Luft und Wasser
    • Gewinnspiel

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    In der Sprache des Hundes reden


    Probleme oder unerwünschte Verhaltensweisen, die Hundebesitzer im täglichen Umgang mit ihrem Hund erleben, sind oftmals keine Probleme der Erziehung, sondern liegen im mangelnden Respekt begründet, den der Hund vor seinem Besitzer hat, so Hundetrainer Michael Plotzki. Es sind also keine Probleme der Konditionierung, sondern der Kommunikation mit dem Hund!

    Nimmt Ihr Hund Sie ernst? Wenn er ein unerwünschtes Verhalten zeigt, möchte man ihm doch sagen können: „Lass dass!“

    Tag für Tag tut man dies durch ein „Nein, Pfui, Aus ...“, aber es funktioniert anscheinend nicht. Warum? Ganz einfach, so Plotzki: „Weil Sie nicht in der Sprache Ihres Hundes sprechen!“

    Viele Hundehalter haben diese Probleme: Der Hund hört nicht und kommt nicht wenn man ihn ruft, er reagiert aggressiv auf andere Hunde, bellt Menschen an und zieht an der Leine.

    Wenn ein Hund seinen Hundehalter nicht achtet, wird er natürlich auch nicht auf dessen Unterlassungs-Signale reagieren! Um sich den Respekt seines Hundes mittels Körpersprache und Kommunikation ohne jede Gewalt zu erarbeiten, so Plotzki, muss man lernen, wie der Hund zu denken, damit dieser einen auch versteht.

    Plotzki bietet Seminare zu diesem Thema an, die meist ausgebucht sind. Das Seminar wurde auch verfilmt und ist in Kürze als Doppel-DVD im Handel erhältlich!

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    Chance für Durchstarter

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    Rufen Sie uns an: Telefon 06209-716820
    Siehe auch im Internet unter: www.veritasjobs.de

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    Chancen für Katzen mit Epilepsie

    Erkranken Katzen an Epilepsie, ist häufig nicht der gesamte Körper von den Anfällen betroffen. Eine Studie der Vetmeduni Vienna weist nach, dass Katzen mit einer solchen, so genannten fokalen Epilepsie, die auch Veränderungen im Gehirn haben, erfolgreich behandelt werden können. Obwohl die Katzen zunächst nicht auf eine Behandlung ansprachen, besserte sich ihr Zustand bei andauernder Behandlung in einigen Fällen, und einige zeigten danach wieder normales Verhalten. Die Arbeit wurde in der Zeitschrift „Journal of Feline Medicine and Surgery“ veröffentlicht.

    Epilepsie bei Katzen zu diagnostizieren, ist besonders schwierig, weil die Symptome vielfältig sein können. Manchmal starren die Tiere einfach vor sich hin, ein Verhalten, das bei Katzen auch zum normalen Repertoire gehört. Wenn aber ihre Gesichtsmuskeln zu zucken beginnen, ihre Kiefer leere Kaubewegungen machen und den Tieren Speichel aus dem Maul trieft, gehen Katzenbesitzer mit ihren Tieren meist doch zum Tierarzt.

    Gemeinsam mit einem Forschungsteam hat Akos Pakozdy von der Klinischen Abteilung für Interne Medizin Kleintiere der Veterinärmedizinischen Universität Wien (Vetmeduni Vienna) eine wissenschaftliche Studie veröffentlicht, für die sie die Daten von 17 Katzen mit besonderen Epilepsiesymptomen ausgewertet haben. Leider war die Krankheit bei neun Tieren schon so weit fortgeschritten, dass sie nicht mehr auf eine Behandlung reagierten. Auch bei den anderen Tieren zeigte sich bis zu elf Tage nach Beginn der Behandlung keine Besserung. Wurden die Tiere jedoch weiter behandelt, zeigten sich Verbesserungen. Vier der Tiere überlebten sogar länger, als die Studienautoren brauchten, um die Veröffentlichung vorzubereiten.

    Bei allen untersuchten Katzen fanden die Forschenden Veränderungen in einer bestimmten Hirnregion, dem so genannten Hippocampus. In anderen Hirnregionen fanden sie keine strukturellen Veränderungen. Die Veränderungen im Hippocampus der Katzen waren besonders denen einer speziellen Art von Epilepsie beim Menschen (MTLE-HS) ähnlich, die Forschenden fanden aber auch einige Unterschiede.

    Mehrere Hinweise deuten darauf hin, dass die epileptischen Anfälle der Katzen direkt zu Schäden in ihrem Hippocampus führen. „Deshalb ist es in jedem Fall ratsam, die Tiere so früh wie möglich zu behandeln“, rät Pakozdy. „Manche Tiere scheinen besonders anfällig für Schäden am Hippocampus zu sein und sprechen wahrscheinlich deshalb weniger gut auf die Behandlung an, in anderen Fällen können durch eine Behandlung aber größere Schäden am Hirngewebe verhindert werden“, sagt der Forscher.

    Forschende glaubten bisher, dass die Erkrankung zwingend einen tödlichen Verlauf hat. Deswegen wurden Katzen mit Gewebeschäden im Hippocampus in den bisherigen Studien als therapieresistente Fälle angesehen und eingeschläfert. Die neue Studie der Vetmeduni Vienna lässt aber darauf schließen, dass Katzen mit Schäden am Hippocampus bessere Überlebenschancen haben als vermutet. Die Besitzer überlebender Tiere berichten, dass ihre Katzen eine gute Lebensqualität haben. (red)

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    EVINNO-Shampoo mit Teebaumöl

    EVINNO-Shampoo mit Teebaumöl ist ein ökologisch ausgerichtetes und hochwertiges Shampoo auf Basis nachwachsender Rohstoffe (aus der Kokosnuss), mit hohem Anteil an Alkypolyglucosiden. Dies sind sogenannte Zuckertenside, die aus Kokosölen und Kokosfetten gewonnen werden. Diese Tenside werden auch als nicht ionische Tenside bezeichnet und sind hervorragend biologisch abbaubar. Weitere Inhaltsstoffe dienen der schonenden Rückfettung des Tierfelles.

    Die äußerst milde Konservierung der Zusatz von Teebaumölduft machen EVINNO-Shampoo mit Teebaumöl zu einem natürlichen und optimalen Pflegeshampoo. Es hat eine gute Hautverträglichkeit und hervorragende Pflegeeigenschaften.

    Durch den geringen Eigengeruch und die dezente Parfümierung wird auch das angeborene Revierverhalten der Lieblinge nicht beeinträchtigt.

    EVINNO-Shampoo mit Teebaumöl ist biologisch gut abbaubar. Die Verpackung ist aus PE-Material und vollständig recyclebar.

    Anwendung:
    EVINNO-Shampoo mit Teebaumöl ins feuchte Fell einmassieren, 2 bis 3 Minuten einwirken lassen und dann ausspülen. Bei starken Verschmutzungen sollte man das Tier ggf. zweimal waschen.

    Inhalt: 250 ml

    – Ein deutsches Markenprodukt –

    Ganz einfach im Internet zu beziehen unter:
    http://www.veritasshop.de/d803-evinno-shampoo-mit-teebauml.html

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    Kaninchen brauchen Luft und Wasser

    Zwergkaninchen bleiben am besten zuhause und werden in ihrer gewohnten Umgebung versorgt. Manchmal jedoch ist dies nicht möglich. Ob es der Besuch beim Tierarzt ist oder aber ein Kurztrip ansteht und sich kein Tiersitter finden lässt: Für eine angenehme Autofahrt sind ein paar Punkte unbedingt zu berücksichtigen.

    „Kaninchen sind sehr hitzeempfindlich. Deshalb brauchen sie einen Transportkäfig, der sehr gut belüftet ist und in dem sich die Wärme nicht staut“, empfiehlt Dr. Anne Warrlich, Tierärztin und Ratgeberautorin aus Besigheim. Kaninchenhalter sollten dabei Folgendes beachten:

    • Als Transportboxen kommen sowohl kleine Hunde- oder Katzenboxen infrage oder aber klassische Kaninchentransportboxen. Das Kaninchen sollte sich lang ausstrecken und einmal um die eigene Achse drehen können.

    • Die Transportbox sollte zwar möglichst dunkel sein, damit die Tiere sich sicher fühlen, aber auch noch die Möglichkeit zum Rausgucken bieten, denn Kaninchen möchten alles im Auge behalten.

    • Ganz wichtig sind ausreichend Luftschlitze oder -löcher, Wasser und viel Heu, in dem sich die Mümmelmänner verstecken und an dem sie knabbern können. (ivh)

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    Und hier ist unser Preisrätsel für September 2011

    Das können Sie gewinnen:

    1. Preis:
    Einkaufsgutschein (VERITAS Tiernahrung) im Wert von 50 Euro

    2. Preis:
    Die DVD „Ein Herz für Tiere – Alle meine Tiere“

    Bei mehreren Einsendungen entscheidet das Los.
    Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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    Unsere Preisfrage:

    Im Volksmund hört man öfter folgenden Satz, in dem ein Tierwort enthalten ist:
    „Stur wie ein ...“

    Haben Sie das Tierwort herausgefunden, dann senden Sie uns bis spätestens 30. September 2011 das richtige Lösungswort und Ihre Adresse. Hier gehts zum Teilnahmeformular.

    Viel Glück!


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    Hier sind die Gewinner unseres Preisrätsels vom letzten Newsletter.
    Das richtige Lösungswort lautete: „Fisch“.

    1. Preis:
    Lisa Mair aus Stadtbergen

    2. Preis:
    Sabrina Sandkaulen aus Grevenbroich

    Herzlichen Glückwunsch!

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