• VERITAS Newsletter Februar 2011

    Freundschaft zu Mensch und Tier

    Willkommen beim monatlichen Newsletter des
    VERITAS Lieferservice für Tiernahrung

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    Inhalt:

    • Der Hund als Eisbrecher
    • Bewegungseinschränkungen bei alternden Katzen
    • Bedrohte Art: Geparden in Gefahr
    • Gewinnspiel

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    Der Hund als Eisbrecher


    Wenn der Hund mal raus muss, sollte Herrchen stets darauf achten, passabel auszusehen. Denn einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins „BABY und Familie“ zufolge ist für viele Frauen das Gassi gehen eine gute Gelegenheit zum Flirten.

    Jede Sechste der weiblichen Befragten (15,5 %) gab als ideale Gelegenheit zum Anbandeln das Ausführen des Hundes an. Vor allem bei Frauen ab 40 ist der Vierbeiner als Eisbrecher beim Flirten äußerst angesagt (19,5 %).

    Männer hingegen scheinen sich beim Gassi gehen eher auf ihren Hund zu konzentrieren. Nur jeder Zehnte (9,9 %) meint, dies sei eine besonders geeignete Gelegenheit, dabei auch mit anderen Frauchen zu flirten.

    Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins „BABY und Familie“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.965 Personen ab 14 Jahren, darunter 957 Männer und 1.008 Frauen. (ots)

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    Siehe auch im Internet unter: www.veritasjobs.de

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    Bewegungseinschränkungen bei alternden Katzen
    von Tierärztin Galina Roth

    Auch Katzen bekommen es zu spüren, wenn sie älter werden. Sie können nicht mehr so geschmeidig laufen, sie können auch nicht mehr so ausgelassen spielen wie früher. Altersbedingter Gelenkverschleiß ist die Ursache. Das schränkt die Bewegungsfreiheit ein, führt zu schmerzhaften Entzündungen.
     
    Da Katzen über ihr tägliches Futter die entsprechende Menge an Nährstoffen nur schlecht zu sich nehmen, ist es sinnvoll, ihnen ein eigens dafür vorgesehenes Ergänzungsfuttermittel anzubieten.
    In einem Ergänzungsfuttermittel sind Grünlippmuschelextrakte und Chondroitinsulfat enthalten. Das begrenzt den Abbau der Knorpel. Außerdem sind in einem guten Ergänzungsfuttermittel entzündungshemmende Naturstoffe wie Glukosamine, Vitamin E und Omega-3-Fettsäuren enthalten.
     
    Zusätzlich heilt ein richtig gewähltes homöopathisches Mittel die Schmerzen und fördert den Wiederaufbau des Knorpels.

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    EVINNO Katzenmilch

    Alleinfutter für Katzen, Trockennährmilch

    Mit EVINNO-Katzenmilch hat VERITAS eine der Muttermilch vergleichbare Katzenwelpenmilch (mit 15% Traubenzucker) entwickelt.
     
    Durch weitgehenden Entzug von Laktose gibt es weder Erbrechen noch Durchfall. Mit biologisch wertvollen Aufbaustoffen, Energie- und Kraftsubstanzen, Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Besonders geeignet für junge Kätzchen.
     

    Ganz einfach im Internet zu beziehen unter:
    http://www.veritas-shop.de/d831-evinno-katzenmilch.html

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    Bedrohte Art: Geparden in Gefahr

    Artenschützer sind alarmiert: Neueste Ergebnisse eines internationalen Forschungsteams unter Führung der Vetmeduni Vienna belegen, dass Gepardenpopulationen sich genetisch viel stärker voneinander unterscheiden als angenommen. Der winzige Restbestand der asiatischen Unterart im Iran weist große genetische Unterschiede zu den Populationen in Afrika auf. Die Resultate wurden in der Januarausgabe der Zeitschrift Molecular Ecology veröffentlicht.

    Das Forschungsprojekt von Pauline Charruau und Pamela Burger vom Institut für Populationsgenetik der Vetmeduni Vienna zeigt: Geparden aus dem Nordwesten Afrikas, dem Süden Afrikas und aus Asien unterscheiden sich genetisch viel stärker voneinander als bisher angenommen. Eine stark reduzierte Population mit Tieren aus einer entfernten Region aufzustocken, wird damit zu einem ernsten Problem: „Die Tiere würden sich untereinander kreuzen, dabei würden die Besonderheiten in der genetischen Ausstattung verschwinden, die vermutlich Anpassungen an den jeweiligen Lebensraum und das besondere Nahrungsangebot dort sind“, erklärt Burger die schwierige Situation für den Artenschutz.

    Bislang ging die Forschung davon aus, dass sich die heute noch verbliebenen Bestände weltweit genetisch kaum voneinander unterscheiden. „Man vermutete, dass es vor gut zehntausend Jahren bei Geparden einen demographischen Engpass gab, bei dem sich aus einer kleinen Population der heutige weltweite Bestand entwickelte“, erklärt Populationsgenetikerin Burger. Doch diese Annahme erwies sich als falsch. Burger und ihr Team fanden anhand genetischer Untersuchungen heraus, dass sich die Gepardenbestände im nordöstlichen Afrika, im südlichen Teil Afrikas und in Asien in drei deutlich abgrenzbare Gruppen unterteilen lassen, die sich in ihrer genetischen Ausstattung stark voneinander unterscheiden. „Wir vermuten nun, dass sich die Populationen schon vor 30.000 bis 70.000 Jahren voneinander getrennt haben“, so die Forscherin.

    Die einzige noch verbleibende Population asiatischer Geparden im heutigen Iran ist akut bedroht. Weil die iranischen Geparden die letzten Vertreter der asiatischen Unterart sind und sich so deutlich von ihren afrikanischen Verwandten unterscheiden, stellt ihre Erhaltung für den Iran eine nationale Priorität dar. Der Gepardenbestand im Iran wird heute auf 100 Tiere oder sogar weniger geschätzt, deshalb besteht akuter Handlungsbedarf. Gemeinsam mit dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen hat das Iranische Department für die Umwelt ein umfassendes Arterhaltungsprogramm für die asiatischen Geparden (CACP) ins Leben gerufen. „Dennoch, um den asiatischen Geparden zu retten, läuft uns die Zeit davon“, sagt Alireza Jourabchian, Leiter des CACP. „Wir konnten die Zahl der Geparden im Iran zwar stabilisieren, haben aber immer noch einen langen Weg vor uns, bis wir den Bestand als abgesichert bezeichnen können. Wir sind zuversichtlich, dass die neuen Forschungsergebnisse die Aufmerksamkeit noch stärker auf dieses Problem lenken werden.“

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    Und hier ist unser Preisrätsel für Februar 2011

    Das können Sie gewinnen:

    1. Preis:
    Einkaufsgutschein (VERITAS Tiernahrung) im Wert von 50 Euro

    2. Preis:
    Die DVD „Ein Herz für Tiere - Alle meine Tiere“

    Bei mehreren Einsendungen entscheidet das Los.
    Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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    Unsere Preisfrage:

    Im Volksmund hört man öfter folgenden Satz, in dem ein Tierwort enthalten ist:
    „Man muss viele … küssen, um einen Prinzen zu finden.“

    Haben Sie das Tierwort herausgefunden, dann senden Sie uns bis spätestens 25. Februar 2011 das richtige Lösungswort und Ihre Adresse. Hier gehts zum Teilnahmeformular.

    Viel Glück!


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    Hier sind die Gewinner unseres Preisrätsels vom letzten Newsletter.
    Das richtige Lösungswort lautete: „Vogel“.

    1. Preis: Henning Fricke aus Speicher
    2. Preis: Rüdiger-Christian Ketterl aus Wenzenbach

    Herzlichen Glückwunsch!

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