• VERITAS Newsletter Oktober 2010

    Freundschaft zu Mensch und Tier

    Willkommen beim monatlichen Newsletter des
    VERITAS Lieferservice für Tiernahrung

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    Inhalt:

    • Hütchenspiel macht Hunde schlau
    • Die Pfoten pflegen
    • Wenn der Hund Arthrose hat
    • Gewinnspiel

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    Hütchenspiel macht Hunde schlau


    Wenn im Wind das Herbstlaub raschelt und es abends schon früh dunkel wird, bereitet man sich gerne auf gemütliche Abende vor. Prasselt dann auch noch ein ausgewachsener Landregen unaufhörlich an die Fensterscheiben, sinkt die Lust aufs Gassi gehen oftmals auf den Nullpunkt.
     
    Keine Frage, es gibt Momente, da jagt man keinen Hund vor die Tür; und so mancher zivilisierte Vierbeiner verzichtet bei ungünstigen Witterungsverhältnissen von sich aus auf ein ausgedehntes Outdoor-Erlebnis: Einmal schnell das Beinchen gehoben, und das war’s ...
     
    Doch was tun, damit Fiffi oder Bello nicht unterfordert sind und rechtschaffen müde werden? Denksport heißt die Lösung. Damit meine ich nicht so banale Dinge, wie den Hund das Leckerli aus der Einkaufstüte holen zu lassen (das beherrscht meiner schon lange). Eine Kollegin empfahl mir das Hütchenspiel. Sie spielt es jeden Tag mit ihrem Husky.
     
    Dazu nehme man drei Plastikbecher und platziere diese vor den Augen des Hundes, so dass er sieht, was vor sich geht. Natürlich muss er so lange „Sitz“ machen (oder anfangs von Ehefrau, Ehemann, Oma, Opa, Mutter, Vater, Tochter oder Sohn festgehalten werden – aber, glauben Sie mir, schon bald wird er sich von selber setzen), bis das Leckerli unter einem der Becher versteckt ist. Dann darf er suchen.
     
    Die Steigerung besteht darin, die Becher zu vertauschen – Hütchenspiel eben. Irgendwann muss er es auch gar nicht mehr sehen, schließlich hat er ja seine gute Nase.

    Der Vorteil bei der Sache: Die Aufmerksamkeit des Hundes ist gefordert. Er muss suchen (macht er gerne), sich aber auch etwas merken (Wo ist das Leckerli?) und Geschick beweisen. Dabei hat er seine Erfolgserlebnisse und vor allem einen Riesenspaß. So ganz nebenbei kann man damit Kommandos wie „Sitz“ und „Such“ trainieren.
     
    Das Ganze sollte nicht länger als ein paar Minuten dauern, denn Konzentration ist bekanntlich anstrengend. Mit Lob auf keinen Fall sparen, allerdings im rechten Augenblick – für „Sitz“ und „Such“, nicht fürs Fressen.

    Und nicht vergessen: Die Kalorien, die Sie mit den Leckerlis zuführen, sollten Sie natürlich beim Futter abziehen. Zu kompliziert? Nun, auch Zweibeiner wollen gefordert sein. (amb)

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    Die Pfoten pflegen

    Klar, früher waren Hund und Katze nicht so empfindlich wie heute. Aber da gab es ja auch keine geschlossenen Asphaltdecken, Düngemittel oder Streusalz. Jahrhunderte lang hielt sich der Einsatz von Chemikalien in Grenzen – bis vor wenigen Jahrzehnten.

    Streusplitt, Salz und – im Winter – Eisklümpchen können feine Risse in der Ballenhornhaut des Hundes hervorrufen oder Scheuerstellen zwischen den Zehen verursachen – mit schmerzhaften Folgen. Und nicht umsonst bezeichnen wir Katzen auch als Samtpfoten. Zudem lecken Hunde wie Katzen nach einem Spaziergang oftmals ihre Pfoten sauber, wodurch zum Beispiel Streusalz in den Magen gelangt – was nicht gut sein kann.

    Vorbeugende Pflege ist also angesagt. Vor dem Gassi gehen sollte man die Pfotenballen des Hundes ordentlich eincremen (zum Beispiel mit einer Pfotenschutzsalbe von EVINNO, erhältlich im VERITAS-Shop). Nach dem Spaziergang empfiehlt sich, wenn möglich, ein lauwarmes Fußbad – selbst bei Katzen. Allerdings meiden diese oft von sich aus gestreute Wege.

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    VERITAS Naturstreu

    Zur Herstellung von VERITAS Naturstreu werden nur unbehandelte, einheimische Tannen- und Fichtenhölzer verwendet. VERITAS Naturstreu saugt die Feuchtigkeit bereits in der oberen Einstreuschicht auf, verklumpt und verhindert damit größere Verunreinigungen.

    Deshalb ist es auch vollkommen ausreichend, nur die verunreinigte VERITAS Naturstreu zu wechseln.

    Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Verwendung von VERITAS Naturstreu minimiert den Verbrauch und damit den Abfall, so dass die Umwelt nicht unnötig belastet wird.

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    • aus 100% reinen Pflanzenfasern
    • für Katzen und Hausnagetiere
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    Wenn der Hund Arthrose hat

    Vierbeiner werden oft so behandelt wie Zweibeiner – das erstreckt sich auch auf ihre medizinische Betreuung. Tieren mit Arthrose werden beispielsweise dieselben Formen von Physiotherapie wie Menschen angeboten, obwohl die meisten Methoden nicht an Tieren getestet wurden. Eine Studie der Veterinärmedizinischen Universität Wien behebt dieses Defizit und zeigt, dass relativ einfache Maßnahmen wie das Bergaufgehen oder Überwinden einfacher Hindernisse dabei helfen können, die Gelenke von Tieren zu beugen und das Leiden zu lindern.
     
    Als Jack Benny, der legendäre amerikanische Entertainer, einen Preis erhielt, sagte er: „Ich verdiene diesen Preis nicht, aber ich habe Arthritis – und das verdiene ich auch nicht.“ Von verschiedenen schmerzhaften Erkrankungen der Gelenke sind Menschen wie Tiere betroffen, mit zunehmendem Alter sind es vor allem arthrotische Erkrankungen. Arthrose beeinträchtigt die Lebensqualität erheblich. Einfache Aktivitäten wie Spaziergänge oder Stiegensteigen werden oft extrem schmerzhaft. Die angebotenen Therapien sind vielfältig, üblicherweise wird eine Kombination aus Medikamenten und Physiotherapie angewandt. Aber diese richten sich eher gegen die Symptome, als dass sie das Gesamtbefinden verbessern.
     
    Die Ziele der Physiotherapie sind Schmerzlinderung und die Verbesserung der Funktionen der betroffenen Gelenke und Gliedmaßen. Mehrere Physiotherapie-Maßnahmen sind einsetzbar, aber bisher gab es nur eingeschränkt Untersuchungen über ihre Wirkung bei Hunden. Das hat sich geändert mit der Veröffentlichung der Studie von Peter Holler aus der Gruppe von Barbara Bockstahler von der Veterinärmedizinischen Universität Wien in der Juli-Ausgabe des „American Journal of Veterinary Research“.
     
    Die Ergebnisse waren ausgesprochen aufschlussreich: Das Bergabgehen scheint kaum therapeutischen Nutzen zu haben, aber das Bergaufgehen und das Verwenden von Hindernissen könnten eine wichtige Rolle in der Therapie spielen.
     
    Bergaufgehen ist eine einfache Übung, mit der die Flexibilität der betroffenen Gelenke, vor allem der Hüfte, verbessert werden kann; das Steigen über Hindernisse kann nützlich sein, um die Beugung der Gelenke in den vorderen und hinteren Gliedmaßen zu verbessern. Bei Hunden, die kurz zuvor am Schienbein operiert wurden, ist das Gehen über Hindernisse nicht zu empfehlen, weil das verstärkte Beugen der Gelenke die Sehnen, die das Knie mit dem Schienbein verbinden, zu sehr beanspruchen könnte.
     
    Weder das Bergaufgehen noch das Gehen über Hindernisse bedarf teuren Equipments. Darüber hinaus sind beide Programme einfach und können leicht von den Tierbesitzern überwacht werden. Wie Bockstahler sagt: „Diese Übungen werden oft empfohlen, um die Beweglichkeit von Gelenken bei Hunden mit Arthrose zu verbessern. Bisher hat sich noch keiner die Mühe gemacht zu testen, ob sie funktionieren. Wir sind auf jeden Fall sehr froh darüber, berichten zu können, dass sie den Tieren tatsächlich nutzen.“ (idw)

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    Und hier ist unser Preisrätsel für Oktober 2010

    Das können Sie gewinnen:

    1. Preis:
    Einkaufsgutschein (VERITAS Tiernahrung) im Wert von 50 Euro

    2. Preis:
    Die DVD „Ein Herz für Tiere - Alle meine Tiere“

    Bei mehreren Einsendungen entscheidet das Los.
    Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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    Unsere Preisfrage:

    Im Volksmund hört man öfter folgenden Satz, in dem ein Tierwort enthalten ist:
    ist: „Das also ist des … Kern.“

    Haben Sie das Tierwort herausgefunden, dann senden Sie uns bis spätestens 25. Oktober 2010 das richtige Lösungswort und Ihre Adresse. Hier gehts zum Teilnahmeformular.

    Viel Glück!


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    Hier sind die Gewinner unseres Preisrätsels vom letzten Newsletter.
    Das richtige Lösungswort lautete: „Elefant“.

    1. Preis: Wolfgang Irmer aus Heiligenhaus
    2. Preis: Adeltraud Stern aus Herrieden

    Herzlichen Glückwunsch!

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