• Frage:
    Meine Katze hat immer verstopfte
    Tränenkanäle, diese müssen unter Narkose
    jeweils durchgespült werden. Gibt
    es eine andere Möglichkeit? Womit
    hängt das zusammen?

    Galina Roth:
    Darunter verbirgt sich eine Bindegewebsschwäche.
    Die Tränenkanäle sind
    nicht in der Lage, sich selbstständig zu
    entleeren. Die Wände des Tränenkanals
    sind sozusagen „zu träge“. Da hilft zum
    Beispiel ein passendes homöopathisches
    Mittel. Dieses muss dann 30 – 60 Tage
    gegeben werden.


    << Zurück