• Frage:
    In meinem Umfeld gibt es verschiedene Hunde
    mit Zahnstein. Ich weiß, dass dieses Problem
    naturheilkundlich gelöst werden kann. Muss
    die Behandlung auf den jeweiligen Hund abgestimmt
    werden oder gibt es nur eine Behandlungsart?
    Außerdem interessiert mich auch die
    tiermedizinische Alternative.

    Galina Roth:

    Zahnsteinbildung ist eine angeborene Schwäche.
    Sie hängt mit der Zusammensetzung des
    Speichelflusses zusammen. Eine Übersäuerung
    des Speichels fördert die Bildung von Zahnstein.
    Aber auch ein gestörter Calciumstoffwechsel
    kann die Ablagerung von Zahnstein
    fördern. Das muss individuell geklärt werden,
    um erfolgreich die Bildung zu stoppen und sogar
    den abgelagerten Zahnstein rückgängig zu
    machen. Allgemein kann man es mit der Verreibung
    von Heilerde auf dem Zahnstein und
    dem Mischen von Natron ins Futter versuchen.
    Dieses führt aber meistens nicht zum gewünschten
    Erfolg. Homöopathische Mittel, die
    individuell auf den Hund abgestimmt sind,
    fördern in kurzer Zeit die Rückbildung
    von Zahnstein.

    << Zurück