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Tipps zur Welpenernährung

Die Nahrungsansprüche wachsender Welpen verändern sich im Laufe ihrer Entwicklung erheblich. Hier ein Überblick, was in der ersten Zeit ihres jungen Lebens bei der Ernährung besonders zu beachten ist.

Saug- und Absetzwelpen

zwei WelpenIm Hinblick auf Funktion des Verdauungskanals, des Nährstoffbedarfs und der Art der verwendeten Futtermittel ist zwischen Saug- und Absetzwelpen (bis zur 6. - 8. Lebenswoche) und Junghunden (3. - 9. Lebensmonat) zu unterscheiden. Das Kolostrum (die Muttermilch in den ersten drei Tagen nach der Geburt) ist für die Welpen lebenswichtig, denn nur durch diese Milch bekommen Welpen die fehlenden Vitamine A und E. In funktioneller Hinsicht ist das Verdauungssystem Neugeborener spezifisch auf die Verdauung der in der Muttermilch vorkommenden Nährstoffe eingestellt.

Die Amylase – das Enzym für die Spaltung der Kohlenhydrate – fehlt zunächst bei den Welpen vollständig. Sie erreicht erst in der 12. Woche das Niveau wie bei ausgewachsenen Hunden. Rohzucker, Stärke und sonstige Kohlenhydrate, außer in der Muttermilch, sind deswegen für Saugwelpen nicht geeignet und unverträglich. Deshalb sollten bis zu diesem Zeitpunkt Welpenmilch-Produkte gefüttert werden.

Die Eiweißverdauung im Magen verläuft in den ersten Lebenswochen anders als bei adulten (erwachsenen) Hunden, denn erst etwa von der 18. Lebenswoche an beginnt die Salzsäurebildung im Magen. Ohne diese Salzsäurebarriere erhöht sich das Risiko für die Passage von Mikroorganismen, die Krankheiten auslösen können – zum Beispiel Durchfälle.

Die Niere neugeborener Welpen weist bis zum 3. Monat noch eine geringe Ausscheidungskapazität auf. Wenn zu viel Eiweiß angeboten wird, kommt es dann zu unphysiologisch hohen Mengen an harnpflichtigen Stoffen wie Harnstoff, daher sind Urämien möglich.

Milchaufnahme

Für eine optimale Entwicklung des Welpen ist entscheidend, dass dieser innerhalb von 12 – 24 Stunden nach der Geburt Kolostrum aufnimmt, zur Versorgung mit Antikörpern, Energie und wichtigen Nährstoffen. Nur abgedrängte Welpen, die nicht im Gewicht zunehmen, sollten Milchaustauscher (Welpenmilch) erhalten. Die Versorgung der Saugwelpen mit den wichtigsten Mengenelementen ist über die Muttermilch generell ausreichend.

Wichtig: Die Ca- und Ph-Aufnahme mit der Milch reicht allerdings nicht aus, um den Mineralstoffgehalt in den rasch wachsenden Knochen auf dem gleichen Niveau wie zur Zeit der Geburt zu halten. In Ergänzungsfutter für Welpen, wie zum Beispiel Welpenkalk, sollte das Verhältnis Ca/Ph 3 : 1 sein. Den Welpenkalk soll man den Saugwelpen zufüttern, um eine gesunde Entfaltung des Bewegungsapparates zu gewährleisten.

Beifütterung

Mit einer Beifütterung ist erst in der 3. Woche zu beginnen. Der Zeitpunkt der Beifütterung richtet sich nach der Milchmengenproduktion der Hündin und der Zahl der Welpen. Im Vergleich zum Wachstumspotenzial des Jungtieres und der zur Verfügung stehenden Energiemenge über die Milch benötigen die Welpen ab Ende der 3. Woche zusätzliche Nahrung. Sofern bereits in den ersten zwei Wochen eine Ergänzung erforderlich wird, ist ähnlich wie bei mutterloser Aufzucht zu verfahren. Von der 3. Woche an sind die Welpen in der Lage, Futter aus flachen Schalen aufzunehmen. Im Allgemeinen wird aus dem Verhalten der Welpen erkennbar (vermehrte Unruhe, ständige Sauglust etc.), wann mit der Beifütterung begonnen werden sollte.

Dieses hochverdauliche Hundefutter (Welpenbrei) soll zunächst in flüssigbreiiger Form angeboten werden. Der Welpenbrei ist ein sehr gutes und optimales Fütterungsmittel für Absetzwelpen und ernährungsphysiologisch notwendig. Trocken- und Feuchtfutter sollten nicht gefüttert werden. Das darin enthaltene Fleisch oder eine Fütterung mit reinem Fleisch belastet die Nieren, denn, wie schon erwähnt wurde, haben diese bis zum 3. Monat noch eine zu geringe Ausscheidungskapazität. Das allein kann schon bei manchen Junghunden die Nierenwerte Creatinin und Harnstoff in pathologische Höhen treiben.

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